Hauttypen und Vitamin D Die sechs Hauttypen

Die Tage sind lang und hell, die Sonne strahlt und schickt so viele UV-Strahlen runter auf unsere Haut wie sonst nie. Das fördert die Vitamin-D-Produktion.

Sonnende Frau mit Sonnencreme

Perfekt, weil das Sonnenvitamin vor Allergien und Demenz schützt, den Blutdruck senkt und gute Laune macht. Euer Hauttyp verrät euch, wie viel Sonne ihr braucht, und ein Check, ob euch Vitamin D fehlt.

Keltischer Typ
Er bekommt fast immer und blitzschnell einen Sonnenbrand, hat sehr helle Haut, blondes oder rotes Haar, blaue Augen und sehr viele Sommersprossen.
 So lange in die Sonne: ohne Sonnenschutz höchstens 10 Minuten.

Nordischer Typ
Der Sonnenbrand kommt leicht, die Haut bräunt nur schwer, ist hell. Die Augen sind grau, grün oder blau, die Haare blond, hell- oder dunkelbraun. 
So lange in die Sonne: etwa 10 bis 20 Minuten – ohne Sonnencreme.

Misch-Typ
Gelegentlich Sonnenbrand. Die Haut hat eine mittlere Farbe, bräunt langsam, die Haare sind dunkel- oder hellbraun, blond oder schwarz. Wenig Sommersprossen, alle Augenfarben.
 So lange in die Sonne: 20 bis 30 Minuten ohne UV-Schutz.

Mediterraner Typ
Ein Sonnenbrand tritt selten auf. Er hat eine bräunliche bis olivfarbene Haut, braune Augen, braunes oder schwarzes Haar, keine Sommersprossen.
 So lange in die Sonne: über 30 Minuten – ohne Sonnencreme.

Dunkler Hauttyp
Bekommt sehr selten einen Sonnenbrand, und die dunkle Haut erschwert die Vitamin-D-Bildung. Wird immer braun, hat eine mittlere bis dunkle Hautfarbe, schwarze Haare.
 So lange in die Sonne: über 60 Minuten ohne Sonnencreme.

Schwarzer Hauttyp
Kaum Sonnenbrand, dunkelbraune bis schwarze Haut, schwarze Haare, dunkelbraune Augen.
 So lange in die Sonne: über 90 Minuten ohne Sonnenschutz.

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