Schlafen Schlafen im Alter

Mit zunehmendem Alter braucht man weniger Schlaf. Stimmt das?

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Angepasste Ernährung Im Alter ist eine leichte und vollwertige Kost zu bevorzugen, die den Körper nicht unnötig belastet. Zusätzlich ist unbedingt darauf zu achten, dass genug Flüssigkeit aufgenommen wird. Das Durstgefühl lässt mit den Jahren nach, weshalb auch häufiger ohne Durst getrunken werden sollte, damit der Flüssigkeitsbedarf gedeckt wird. Vornehmlich sollte tagsüber getrunken werden. Am Abend sollte auf eine übermäßige Flüssigkeitsaufnahme verzichtet werden, da diese in der Regel nächtliche Toilettengänge erforderlich machen und so Nachtruhe sowie Schlaf stören würde. Das Abendessen sollte im Idealfall gegen 18:00 Uhr eingenommen werden. Ein früheres Abendessen könnte zu nächtlichem Hunger führen. Ein späteres Abendessen würde den Körper unnötig belasten.

Nicht zu früh ins Bett gehen Für den, der abends zu zeitig ins Bett geht, geht die Nacht üblicherweise viel zu schnell zu Ende. Aus diesem Grund sollte man sich eher später zur Ruhe betten.
Pläne für nächtliches Aufwachen machen Es ist hilfreich, bereits im Laufe des Tages darüber nachzudenken, was man nachts tun kann, wenn man aufwacht und nicht wieder einschlafen kann.
 
Generell ist es wichtig, sich in jedem Lebensalter mit den eigenen Schlafgewohnheiten und mit der eigenen Schlafqualität auseinanderzusetzen. Auf diese Weise kann man bei auftretenden Störungen einfacher korrigierend einwirken und zum Beispiel durch Umsetzung der hier genannten Tipps an einer Verbesserung arbeiten.
Wer im Alter abends ständig Probleme mit dem Einschlafen hat oder über Tag übermäßig schläfrig ist, sollte sich nicht damit abfinden, sondern seinen Arzt aufsuchen, um die Ursache für die vorliegende Schlafstörung zu ermitteln und zu beheben.
 
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