Gesundheit Säure-Basen-Bildung

Warum erwischt es die einen ständig, während andere fast nie krank werden? Das hängt von vier Faktoren ab. Sie bestimmen, wie gut unser Abwehrsystem funktioniert.

Obst

3. Säure -Basen- Gleichgewicht

Antriebslos und schlecht drauf – so kündigt sich oft eine Übersäuerung des Körpers an. Die Hauptursache ist eine falsche Ernährung: Wir essen zu viele säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch und Wurst und zu wenig basische Kost in Form von Obst und Gemüse. Dadurch gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Die überschüssige Säure wird im Bindegewebe zwischengelagert. Das alarmiert das Immunsystem, es will die „Abfallprodukte“ wieder loswerden. Diese zusätzliche Arbeit schwächt die Abwehr. Abhilfe: mehr Obst und Gemüse essen.

Basische und saure Lebensmittel

Ein kleiner Überblick über die Einteilung der häufigsten Nahrungsmittel

Basen bildend

Getränke: Apfelsaft, Espresso, Kräutertee, Mineralwasser, Rotwein, Zitronensaft. Gemüse: Auberginen, Blumenkohl, Champignons, Fenchel, Gurken, Karotten, Paprikaschoten, Radieschen, Zwiebeln. Obst: Ananas, Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Grapefruit, Himbeeren, Kiwis, Kirschen, Mangos, Pfirsiche, Wassermelonen, Weintrauben. Nüsse und Samen: Haselnüsse, Kürbiskerne, Sesam. Kräuter und Essig: Apfelessig, Balsamico-Essig, Basilikum, Dill, Petersilie, Schnittlauch.

Säure bildend

Getränke: Bier, Cola, Milch, Kakao. Fisch: Aal, Heilbutt, Kabeljau, Matjes, Shrimps. Fleisch und Wurst: Bierschinken, Corned Beef, Fleischwurst, Lamm, Rumpsteak, Salami, Schinken, Wiener Würstchen. Getreide: Cornflakes, Haferflocken, Mais, Reis, Roggenmehl, Weizenmehl. Süßes: Bitterschokolade, Milchschokolade, Sandkuchen, Vanilleeis.

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