Beauty Couperose

Unsere fragile Hülle muss viel aushalten. Da kann sie Hilfe gut gebrauchen: vital nennt 7 typische Probleme - und 7 Lösungen für eine gesunde Haut.

Körper

Couperose

Nicht schlimm, aber auch nicht schön: Rötliche und bläuliche Gefäße schimmern durch die Haut

Was passiert mit der Haut?

Diese erworbene oder ererbte Schwäche der Gefäße im Gesicht und oft auch des gesamten Bindegewebes beginnt meist im Alter um die 30, kann aber schon nach der Pubertät einsetzen. Durch Hitze, Stress, zu viel Kaffee, Alkohol oder scharfe Gewürze stellen sich die kleinen Blutgefäße weit – sind aber nicht mehr in der Lage, sich zusammenzuziehen. Auf Dauer scheinen sie rötlich-bläulich durch die Haut (am Körper heißen sie dann Besenreiser). Zunächst ist das nur ein kosmetisches Problem, doch mit fortschreitendem Alter oder bei ständigen Reizen (wie Sonne, Sauna, Eiseskälte) werden die erweiterten Gefäße anfälliger für Entzündungen. Auch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren, etwa zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr, können die Probleme verstärken. Dann sprechen Hautärzte von einer „Rosazea.“

Das hilft:
Alles, was beruhigt. Kosmetikerin Manuela Schöbel: „Halten Sie Ihre Haut grundsätzlich kühl. Sie braucht viel Schutz, dazu zählt neben der Pflege vor allem das Verhalten: In der Sonne und in der Sauna die betroffenen Hautstellen immer abdecken. Um die ‚Genuss-Rosazea‘ zu vermeiden, möglichst wenig Kaffee und Alkohol trinken.“

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