Covid-19 Coronavirus: Mit diesen Tipps fassen wir uns nicht so häufig ins Gesicht!

Wer sich ständig ins Gesicht fasst, riskiert, sich schneller mit Viren und Krankheiten zu infizieren. In der momentanen Situation sollten Sie also einmal mehr darauf achten, diese lästige Angewohnheit zu bekämpfen. Wie Sie das am besten schaffen? Wir geben Ihnen Tipps!

Frau schaut sich ins Gesicht, Spiegelbild

1. Die Bewegung umlenken

Wann immer Sie den Drang verspüren, sich ins Gesicht zu fassen, sollten Sie versuchen, die Bewegung einfach umzulenken: Berühren Sie stattdessen einfach ein anderes Körperteil, wie zum Beispiel Ihre Oberarm oder stecken Sie die Hände in die Hosentasche. 

2. Die Hände ablenken

Geben Sie Ihren Händen etwas anders zu tun, damit sie abgelenkt sind und nicht ständig Richtung Gesicht wandern. Ein Knautschball kann hier wahre Wunder bewirken! 

3. Hände zusammenfalten

Wer seine Hände gerade nicht benutzt, kann versuchen sie zusammenzufalten, um sie aus dem Gesicht fernzuhalten. 

4. Üben, sich nicht ins Gesicht zu fassen

Nehmen Sie sich doch einmal bewusst fünf Minuten Zeit und üben Sie, ganz still zu sitzen, ohne sich dabei zu berühren. So schaffen Sie Bewusstsein für einzelne Berührungen und Sie haben das Gefühl, Angewohnheiten besser kontrollieren zu können.

5. Hände eincremen

Durch das viele Händewaschen und desinfizieren ist es gerade jetzt wichtig, die Hände gut einzucremen. Sind Ihre Hände erst einmal eingecremt, fällt es Ihnen durch den angenehmen Duft der Creme auch sofort auf, sobald Sie sich ins Gesicht fassen. Sie können der Bewegung also schneller und besser entgegenwirken.

6. Störfaktoren beseitigen

Manchmal ist es aber nicht nur die bloße Angewohnheit, die uns ständig ins Gesicht fassen lässt, sondern ein Störfaktor, wie eine rutschende Brille oder fliegendes Haar. Diese Störfaktoren zu beseitigen, ist einfach: Stören Sie Haare im Gesicht, binden Sie diese einfach mit einem Zopfgummi zusammen. Rutscht die Brille ständig auf der Nase auf und ab, sollten Sie vielleicht mal über Kontaktlinsen nachdenken. 

Datum: 24.03.20

Autor: Lara Rygielski

Schlagworte: