6. Dezember 2011
Einfache Fleischrezepte zum Nachmachen

Einfache Fleischrezepte

Fleisch liefert wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Eisen und Vitamine. Es ist gesund – vorausgesetzt, es enthält wenig Fett. Wir zeigen einfache Fleischgerichte mit Geflügel, Rind, Schwein, Kalb und Lamm. 

Möhren-Zwiebel-Gemüse mit Lammfilet
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Möhren-Zwiebel-Gemüse mit Lammfilet

Fleisch schmeckt und ist in einer ausgewogenen Ernährung durchaus gesund. Aber wie ist das mit der Qualität – was können wir noch essen? Wir verraten Ihnen alles Wissenswerte über die verschiedenen Fleischsorten und nennen Ihnen ein paar einfache Fleischrezepte!

Egal, ob Hähnchenbrust oder Lammfleisch – beide liefern viele Nährstoffe und haben ihren Platz in einer gesunden Ernährung. Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine aus tierischen Quellen verwertet unser Organismus besonders gut. Zu viel Fleisch ist ungesund, das wissen wir. Aber wie viel ist „zu viel“? In Deutschland essen Männer mit über 100 Gramm am Tag doppelt so viel Fleisch wie Frauen. Beiden wird pro Woche gerade mal 300 bis 600 Gramm empfohlen. Zu viel oder zu fettreiche Fleischprodukte erhöhen mit ihren gesättigten Fettsäuren den Cholesterinspiegel, treiben die Harnsäurewerte in die Höhe – was Gicht auslösen kann – und liefern einfach zu viele Kalorien. Fettarme Produkte wie Geflügelbrust oder zartes Filet dagegen ersparen Kalorien, bieten aber trotzdem die guten Inhaltsstoffe und sind lecker im Geschmack.

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Die verschiedenen Fleischsorten

SCHWEINEFLEISCH
Dreimal weniger Fett als ein Kotelett enthalten Schweinefilet und -schnitzel, nämlich nur 2 Prozent Fett. Dafür 22 Prozent Eiweiß. Dazu liefern sie Vitamin A für die Zellbildung, Niacin für mehr Energie, B6 für ein starkes Immunsystem, B12 für den Stoffwechsel, Eisen zur Blutbildung und Zink für die Wundheilung.

RINDFLEISCH
Das Filet enthält etwa 4 Prozent Fett und 22 Prozent Eiweiß. Hackfleisch ist da mit 12 Prozent deutlich fettreicher. Zartes Filet ist reich an Vitamin B1 (fördert das Wachstum) und an Niacin, Vitamin B6, B12, Eisen, Zink. Zudem liefert es Fluor zur Stärkung von Zähnen und Knochen sowie Kalium für den Energiestoffwechsel.

Übrigens: Bisher lautete eine ungeschriebene Verzehrregel, das Schweinefleisch immer durchgebraten werden muss, Rinderfilet dagegen aber auch medium gegessen werden kann. Immer öfter wird nun aber angepriesen, auch das Schweinefilet rosa zu braten.

LAMMFLEISCH
Das zarte Filet enthält nur 4 Prozent Fett und 22 Prozent Eiweiß. Es ist reich an Vitamin B12, Niacin, Eisen, Zink und Fluor. Mageres Lammfleisch eignet sich nicht nur zum Kurzbraten, sondern auch zum Schmoren.

Rezept: Gebratene Lammkeule mit Zitronen und Püree >>

GEFLÜGELFLEISCH
Hähnchen- und Putenbrust zählen mit ca. 1 Prozent Fett zum fettärmsten Fleisch. Dafür liefern sie ganze 24 Prozent Eiweiß für unsere Muskeln. Geflügelfleisch mit Haut hat jedoch gleich 10 Prozent mehr Fett. Außerdem enthält Geflügel Vitamin B1, B2, Niacin, Vitamin B6, Zink.

KALBFLEISCH
Ganze 27 Prozent Eiweiß liefert Kalbsfilet oder -schnitzel – und 4 Prozent Fett. Der Gehalt an Niacin, Vitamin B6, B12, Eisen und Zink ist vergleichbar mit dem von Schweinefleisch.

WILDFLEISCH

Wildfleisch ist meist sehr mager und damit kalorienarm. Haarwild hat im Schnitt nur 110 kcal pro 100 g Fleisch, Federwild rund 150 kcal. Außerdem enthält Wildfleisch mit 23 Prozent besonders viel Eiweiß und damit eindeutig mehr als viele andere Fleischsorten.

Klasse statt Masse
Fleischskandale, Billigangebote, Gentechnik im Futter, Klima-Erwärmung: Es gibt gute Gründe, weniger Fleisch zu essen. Trotzdem ist Fleisch ernährungsphysiologisch wertvoll. Wenn Sie beim Einkauf ein paar Dinge beachten, können Sie Ihr Sonntags-Steak mit gutem Gewissen genießen. Aufzucht und Herkunft sind wichtig: Die Tiere sollten artgerecht gehalten und gefüttert sowie möglichst nahebei aufgewachsen und geschlachtet worden sein – lange Transportwege quälen die Tiere und belasten die Umwelt.

Keine Billigangebote – denn dieses Fleisch stammt aus intensiver Mast mit günstigem Futter und wenig Auslauf für die Tiere. Folgen der Billigfleisch-Produktion waren in der Vergangenheit unter anderem der BSE-Skandal oder Dioxin-Rückstände. „Qualität statt Quantität“ heißt die Lösung. Artgerechte Tierhaltung wie bei freilaufenden Tieren, längere Mastzeiten und natürliches, selbst angebautes Futter sind zwar teurer, führen aber zu besserer Qualität und erweisen sich als nachhaltiger: „Weniger Fleisch, dafür aber besseres“ ist gut für die Gesundheit – und fürs Klima. Denn so reduziert sich der Ausstoß von Kohlendioxid und Methan. Es muss nicht immer „Bio“ sein – auch der Metzgermeister Ihres Vertrauens offeriert gute Qualität von regionalen Anbietern. Die „Bio“-Siegel helfen aber dabei, auch im Supermarkt Fleisch zu finden, das man beruhigt in die Pfanne legen kann.

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Woran erkennt man gutes Fleisch?

Gutes Fleisch erkennt man daran, dass es fest ist und auf Fingerdruck leicht nachgibt. Es riecht angenehm frisch und hat eine leicht glänzende Oberfläche. Auch an der Farbe kann man gutes Fleisch erkennen – Schweinefleisch sollte rosa bis hellrot sein, Rindfleisch hell- bis mittelrot. Da frisches Fleisch zu den leicht verderblichen Lebensmitteln gehört, sollten Sie es selbst im Kühlschrank nicht länger als ein paar Tage lagern. Wie lange Fleisch letztendlich haltbar ist, hängt jedoch von der individuellen Sorte, der Schneidemethode und der Temperatur im Kühlschrank ab.

Natürlich können Sie auch mit tiefgekühltem Fleisch arbeiten. Hier ist es jedoch ganz besonders wichtig, dieses auch wieder ordnungsgemäß aufzutauen, da ansonsten blitzschnell mikrobiologische Prozesse in Gang gesetzt werden. Ebenfalls wichtig ist es, das Fleisch zeitnah zu verarbeiten. Nehmen Sie das Fleisch am besten schon am Vorabend aus dem Gefrierfach holen und befreien Sie es ggf. von der Verpackung. Danach gut abgedeckt auf einem Teller in den Kühlschrank stellen.

Fleisch richtig würzen

Fleisch ist nicht gleich Fleisch – somit muss auch jede Fleischsorte anders gewürzt werden. Wir verraten Ihnen, welche Gewürze, zu welchem Fleisch passen:

Schweinefleisch würzen Sie am besten mit Gewürzen wie Chili, Curry, Paprika, Pfeffer und Salz. Auch Kräuter wie Thymian, Oregano und Rosmarin passen gut zu Schwein.

Geflügel können Sie auf vielen verschiedenen Weisen einen würzigen Geschmack verleihen. Besonders lecker schmeckt es als Filet mit Curry, Kurkuma, Paprika und Koriander. Beifuß, Thymian und Rosmarin an passen speziell zu Ente und Gans.

Rind würzen Sie am besten mit Gewürzen wie Pfeffer, Senf, Rosmarin, Thymian, Lorbeer, Majoran, Petersilie, Knoblauch, Koriander und Piment.

Lust auf mehr? In unserer Galerie zeigen wir Ihnen leckere Fleischgerichte!

Welche Beilagen passen gut zu welcher Fleischsorte?

Wenn es um die Beilagen geht, sollte man ebenfalls beachten, dass diese gut mit der jeweiligen Fleischsorte harmonieren:

Zu einem deftigen Steak passen geröstetes Baguette und Kräuterbutter genauso gut wie Pommes oder Ofenkartoffeln.

Geflügel harmoniert sehr gut mit frischem Salat und Reis. Auch geröstetes Gemüse ist eine leckere Beilage.

Wildfleisch macht sich hervorragend mit Nudeln, Knödeln oder Spätzle. Auch Kroketten passen sehr gut zu beliebten Klassikern wie Gulasch & Co.

Auch zu Schweinefleisch passen Kartoffeln in allen möglichen Varianten. Besonders beliebt sind zudem Bohnen im Speckmantel, Krautsalat oder Rotkohl.

Welcher Wein passt zu welchem Fleisch?

Auch die Auswahl des Weines hängt von der jeweiligen Fleischsorte ab. Zu Schweinefilet passt ein Grauburgunder, zu einem gebratenen Kotelett darf es auch einmal ein unkomplizierter Rotwein sein. Zum Kalbfleisch empfiehlt sich ein frischer, fruchtiger Weißwein. Bei Rindfleisch sollten Sie auf jeden Fall zu einem intensiven Rotwein greifen. Gleiches gilt für Lamm.

Zubereitung von Fleisch – das sind die Do's & Dont's

Do's

  • Auf gute Qualität setzen
  • Fleisch immer erst unter kaltem Wasser abspülen und dann trocken tupfen
  • Die richtige Garmethode beachten – die kann von Sorte zu Sorte unterschiedlich sein
  • Klassiker zubereiten – Braten, Rouladen, Gulasch & Co. sind noch immer die beliebtesten Fleisch-Gerichte, die jedes Dinner zu einem echten Gaumenschmaus machen

Dont's

  • Das Fleisch zu spät aus dem Kühlschrank nehmen. Fleisch sollte ungefähr 30 Minuten, bevor Sie es zubereiten, aus dem Kühlschrank genommen werden. Dadurch kann es sich bei Zimmertemperatur aufwärmen. Ansonsten ziehen sich die Fasern vom Fleisch zusammen und es wird zäh
  • Ungeduld! Zubereitetes Fleisch sollten Sie erst nach ein paar Minuten Ruhe-Zeit anschneiden. So kann sich der Saft gleichmäßig verteilen
  • Verbranntes Fleisch verzehren – das ist nämlich nachweislich krebserregend! Laut der Deutschen Krebsforschung bilden sich an den angekokelten Stellen heterozyklische aromatische Amina, die eindeutige Gewebeveränderungen im Dickdarm herbeiführen können.
Kokos-Curry mit Putenbrust
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Kokos-Curry mit Putenbrust

Kokos-Curry mit Putenbrust

Zutaten für 4 Personen:

1 Staudensellerie
300 g Zucchini
200 g Salatgurke
1 Mango
1 Stange Zitronengras
400 g Putenbrust
1 EL Sojaöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
200 ml Gemüsebrühe (Instant)
400 g Kokosmilch
1 TL Kurkuma, gemahlen
200 g Basmati-Reis
1/2 Bund Thai-Basilikum

1. Staudensellerie putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Zucchini und Gurke waschen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Mango schälen, vom Stein schneiden und würfeln. Zitronengras waschen und längs halbieren.

2. Fleisch abspülen, trockentupfen, in Streifen schneiden. Sojaöl in einem großen Topf erhitzen. Fleisch knusprig anbraten. Würzen. Staudensellerie und Zucchini dazugeben, kurz mitdünsten. Brühe, Kokosmilch, Kurkuma und Zitronengras dazugeben, alles etwa 15 Minuten garen.

3. Mango und Gurke hinzufügen und weitere 10 Minuten garen. Reis in Salzwasser in etwa 12 Minuten bissfest garen. Basilikum dazugeben. Abschmecken und mit Reis servieren.

ca. 35 Minuten - pro Person 420 kcal, Fett: 5 g

Schweinefilet mit Frühlingsgemüse
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Schweinefilet mit Frühlingsgemüse

Schweinefilet mit Frühlingsgemüse

Zutaten für 4 Personen:

400 g Kohlrabi
300 g grüner Spargel
250 g Fenchel
1 Bund Schnittlauch
2 EL Olivenöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
150 ml Gemüsebrühe (Instant)
500 g Schweinefilet
100 g Frischkäse

1. Kohlrabi schälen und in Stücke schneiden. Spargel waschen, die Enden abschneiden, Stangen halbieren. Fenchel waschen und in Streifen schneiden. Schnittlauch kleinschneiden. Die Hälfte Olivenöl erhitzen. Gemüse darin andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Brühe dazugeben und alles etwa 8 Minuten garen.

2. Schweinefilet abspülen und trockentupfen. In breite Scheiben schneiden. Restliches Öl erhitzen. Fleisch darin auf beiden Seiten etwa 4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Frischkäse und Schnittlauch zum Gemüse geben. Unterrühren und kurz mit- erhitzen. Abschmecken. Gemüse mit Medaillons servieren.

ca. 50 Minuten - pro Person 330 kcal, Fett: 15 g

Möhren-Zwiebel-Gemüse mit Lammfilet
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Möhren-Zwiebel-Gemüse mit Lammfilet

Möhren-Zwiebel-Gemüse mit Lammfilet

Zutaten für 4 Personen:

400 g Lammfilet
3 Zweige Rosmarin
2 Muskatblüten
3 EL Olivenöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
250 g Möhren
200 g rote Zwiebeln
300 g Rotkohl
100 ml Rotwein
50 g Rosinen

1. Lammfilet abspülen und trockentupfen. Rosmarinnadeln abzupfen und hacken. Muskatblüten zerdrücken. Mit 2 EL Öl, Salz und Pfeffer verrühren. Lammfleisch damit vermischen und etwa 30 Minuten marinieren.

2. Möhren und Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Rotkohl putzen und kleinschneiden. Restliches Öl in einem Topf erhitzen. Rotkohl, Zwiebeln und Möhren darin andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. 100 ml Wasser, Rotwein und Rosinen zum Gemüse geben und alles etwa 20 Minuten garen.

3. Fleisch in einer Pfanne von allen Seiten etwa 10 Minuten anbraten. Herausnehmen und in Alufolie gewickelt etwa 5 Minuten ruhen lassen. Fleisch in Scheiben schneiden und mit Gemüse servieren.

ca. 30 Minuten - pro Person 320 kcal, Fett: 14 g

Überbackene Schweineschnitzel
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Überbackene Schweineschnitzel

Überbackene Schweineschnitzel

Zutaten für 4 Personen:

500 g Schweineschnitzel
2 EL Olivenöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
2 kleine Äpfel
100 g Ziegenkäse (z. B. „Picandou“)
5 Zweige Basilikum
40 g Pinienkerne
200 g Couscous
1/4 TL Zimt, gemahlen

1. Schweineschnitzel abspülen und trockentupfen. Etwas flachklopfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin von beiden Seiten kurz anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und in eine feuerfeste Form legen. Backofen auf 180 Grad (Umluft: 160) vorheizen.

2. Äpfel waschen, entkernen und in Scheiben schneiden. Auf den Schnitzel verteilen. Ziegenkäse zerkleinern und ebenfalls darauf verteilen. Würzen. Form in den Ofen stellen und etwa 15 Minuten überbacken. Basilikumblätter abzupfen und grob hacken.

3. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten. Mit Couscous, Zimt und 1/2 TL Salz mischen. Mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und ausquellen lassen. Schnitzel mit Basilikum bestreuen und mit Couscous servieren.

ca. 30 Minuten - pro Person 560 kcal, Fett: 21 g

Fruchtiges Kalbs-Geschnetzeltes
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Fruchtiges Kalbs-Geschnetzeltes

Einfache Fleischrezepte: Fruchtiges Kalbs-Geschnetzeltes

Zutaten für 4 Personen

250 g Bundmöhren
250 g braune Champignons

Probieren Sie auch

Dieses Rezept wird auch mit Kalbsfleisch zubereitet und bringt italienische Lebensfreude ins Haus:


3 frische Feigen
1 Granatapfel
250 g Kirschtomaten
400 g Kalbsfilet
1 EL Olivenöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
2 Kardamomkapseln
150 ml Gemüsebrühe (Instant)
150 g saure Sahne
5 Zweige Petersilie

1. Möhren schälen. Pilze putzen, halbieren. Feigen waschen und in Viertel schneiden. Granatapfel aufschneiden, Kerne herauslösen. Tomaten waschen und halbieren. Kalbfleisch abspülen, trockentupfen. In Scheiben schneiden.

2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Fleisch darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Möhren, PIlze, Feigen, Granatapfelkerne, Kardamom und Brühe dazugeben. Aufkochen und etwa 15 Minuten garen lassen. Tomaten und saure Sahne dazugeben und weitere 10 Minuten garen. Petersilie waschen, hacken und darüberstreuen. Geschnetzeltes mit Kartoffeln servieren.

ca. 40 Minuten - pro Person 260 kcal, Fett: 10 g

Warmer Kartoffelsalat mit Rinderfilet
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Warmer Kartoffelsalat mit Rinderfilet

Warmer Kartoffelsalat mit Rinderfilet

Zutaten für 4 Personen:

750 g kleine Kartoffeln
Jodsalz
300 g Rinderfilet
16 Holzspieße
1 Knoblauchzehe
2 EL Sojasoße
1 Stange Lauch
200 g frischer Blattspinat
2 Schalotten
4 Zweige Estragon
3 EL Olivenöl
3 EL heller Balsamico-Essig
100 ml Gemüsebrühe (Instant)
1 TL Senf Pfeffer aus der Mühle

1. Kartoffeln schälen, in Salzwasser garkochen. Fleisch abspülen und trockentupfen. In dünne Scheiben schneiden. Auf Spieße stecken. Knoblauch schälen und hacken. Mit Sojasoße mischen. Spieße 20 Minuten darin marinieren.

2. Lauch putzen, waschen und kleinschneiden. Spinat verlesen, waschen und grob hacken. Schalotten schälen und würfeln. Estragon zerkleinern. 2 EL Olivenöl erhitzen. Lauch und Schalotten andünsten. Estragon, Essig, Brühe und Senf dazugeben. Würzen.

3. Kartoffeln abgießen, halbieren. Mit Spinat und Dressing gut mischen. Würzen. Etwa 20 Minuten marinieren. Rest Öl erhitzen. Spieße darin anbraten. Würzen. Mit Kartoffelsalat servieren.

ca. 50 Minuten - pro Person 380 kcal, Fett: 13 g

Gebackene Hähnchenbrust
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Gebackene Hähnchenbrust

Gebackene Hänchenbrust

Zutaten für 4 Personen:

1/2 unbehandelte Zitrone
2 Knoblauchzehen
300 g Zwiebeln
800 g Hähnchenbrust
4 Thymianzweige
2 EL Olivenöl
Jodsalz
Pfeffer aus der Mühle
1 Zimtstange
150 ml Geflügelfond
300 g dünne Bandnudeln

1. Zitronenhälfte in Spalten schneiden. Knoblauch und Zwiebeln schälen. Knoblauch halbieren. Zwiebeln in Ringe schneiden. Hähnchenbrust abspülen und trockentupfen. Thymian waschen und trockenschütteln. Backofen auf 200 Grad (Umluft: 180) vorheizen.

2. Olivenöl in einem Bräter erhitzen. Fleisch darin knusprig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln, Knoblauch und Zimtstange dazugeben und kurz mitdünsten. Geflügelfond, Thymian und Zitrone hinzufügen. Im Ofen etwa 20 Minuten garen lassen.

WEITERE REZEPTE FÜR LECKERE FLEISCHGERICHTE

3. Bandnudeln in kochendem Salzwasser bissfest garen. Abgießen. Hähnchen aus dem Ofen nehmen und mit Bandnudeln servieren.

ca. 35 Minuten - pro Person 560 kcal, Fett: 8 g

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