
Reich an Ballaststoffen
Kokoschips sind eine reichhaltige Quelle für Ballaststoffe. Ballaststoffe verringern das Risiko von Verstopfung und Hämorrhoiden, indem sie eine gute Verdauung und einen regelmäßigen Stuhlgang fördern. Der Nährstoff kann ebenfalls den Blutzuckerspiegel kontrollieren und so das Risiko für Diabetes Typ 2 verringern. Darüber hinaus können Ballaststoffe einer Gewichtszunahme vorbeugen, indem sie das Sättigungsgefühl nach den Mahlzeiten verbessern. Übrigens: Genau genommen ist die Kokosnuss gar keine Nuss, sondern die Steinfrucht der Kokospalme.
Reich an Fettsäuren
Kokoschips bestehen zu einem großen Teil aus gesättigten Fettsäuren, sogenannten MTC-Fetten. MTC steht für "medium-chain triglycerides" und bedeutet übersetzt "mittelkettige Fettsäuren". Im Gegensatz zu langkettigen Fettsäuren, die in herkömmlichen Speiseölen vorkommen, können MTC-Fette leichter und schneller vom Organismus aufgenommen und verdaut werden. Sie gelangen direkt aus dem Darm in die Leber und werden dort als Energiequelle genutzt. Da die Kalorien in MTC-Fetten sofort verbraucht werden, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie als Fett gespeichert werden. Somit eignen sich Kokoschips nicht nur für einen schnellen Energieschub, sondern auch als kalorienarmer Snack für zwischendurch.
Reich an Mineralien
Kokosnusschips sind voller Vitamine und Mineralstoffe. Zu den wichtigsten Nährstoffen gehören Eisen, Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor und Mangan. Darüber hinaus enthält das Fruchtfleisch der Kokosnuss Laurinsäure, die in natürlicher Weise auch in der Muttermilch vorhanden ist. Durch ihre antibakterielle Wirkung kann sie vor Viren, Bakterien und Pilzinfektionen schützen.
Quellen: wmn.de, gesunex.de, krankenkassenzentrale.de, smartorganic.com


