Lebensmittelrückruf: Vorsicht vor DIESER Salami

Lebensmittelrückruf: Vorsicht vor dieser Salami

Egal, ob zum Frühstück oder auf der Büro-Stulle – Salami ist ein beliebter Brotaufstrich. Doch jetzt wird vor einem bestimmten Produkt gewarnt. Wir erklären, welche Salami zurückgerufen wurde. 

Salami geschnitten und präsentiert
© Wesual Click / Unsplash
Bei vielen Menschen steht Salami regelmäßig auf dem Speiseplan. 

Immer häufiger wird von einem übermäßigen Verzehr verarbeiteter Wurstwaren abgeraten, da diese sich gesundheitsschädigend auswirken können. Dennoch zählt Salami zu den beliebtesten Aufstrichen, die hierzulande regelmäßig ihren Weg auf die Pausenbrote oder das Büro-Baguette finden. Nun wird vor einem bestimmten Produkt gewarnt. 

Lebensmittelrückruf: Vorsicht vor dieser Salami

Der Hersteller Di Gennaro Feinkost- und Weinhandelsgesellschaft mbH ruft das Produkt Salame con cinghiale, Salami mit Wildschwein zurück. Betroffen ist Ware in der 350 Gramm Verpackungseinheit mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.02.2023 mit der Charge 22259. Die betroffene Charge wurde zwischen dem 08. und 18. November deutschlandweit an Einzelhändler, Metzgereien und Feinkostläden versendet. Laut dem Unternehmen können einzelne Produkte mit verotoxinbildenden E.coli-Bakterien (EHEC) belastet sein. Betroffene Ware sollte daher keinesfalls verzehrt werden. 

Salami
© PR
Von einem Verzehr der betroffenen Wurstprodukte wird dringend abgeraten. 

Was sind E.coli-Bakterien?

Escherichia coli Bakterien sind Bestandteile der menschlichen Darmflora. Bestimmte Stämme können jedoch sowohl bei Tieren als auch bei Menschen schwerwiegende Erkrankungen verursachen. Die Stämme enteroinvasive E. coli (EIEC) sowie verotoxinbildenden E.coli-Bakterien (EHEC) können blutige Durchfallerkrankungen oder das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) hervorrufen. Neben blutigen Durchfällen kann eine EHEC-Erkrankung Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Fieber auslösen. 

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