Ernährung ab 50: Meiden Sie diese 4 Lebensmittel beim Frühstück

Ernährung ab 50: Meiden Sie diese 4 Lebensmittel beim Frühstück

Eine nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung ist essenziell, um gesund zu bleiben – gerade mit zunehmenden Alter. Um am Morgen bestmöglich Energie für den Tag zu tanken und lange satt zu bleiben, sollten Sie folgende ungesunden Dickmacher besser meiden. 

Mit zunehmenden Alter verlangsamt sich unser Fettstoffwechsel. Was dazu führt, dass wir im Alter schneller und leichter zunehmen. Hinzu kommt, dass Frauen in den Wechseljahren einen veränderten Hormonhaushalt haben. Aufgrund dieser hormonellen Veränderungen kann ebenfalls eine Gewichtszunahme begünstigt werden – vor allem am Bauch setzt sich Fett leichter an.

Ernährung ab 50: Auf diese Lebensmittel sollten Sie morgens besser verzichten

Wenn Sie daher eine Gewichtszunahme in Ihren 50ern verhindern möchten, spielt neben regelmäßiger Bewegung allen voran Ihre Ernährung eine wichtige Rolle. Um auf unnötige Dickmacher zu verzichten und dementsprechend das Beste aus Ihrem Frühstück herauszuholen, erklären wir Ihnen, welche Lebensmittel und Frühstückszutaten Sie morgens besser meiden sollten.

Butter

Für viele darf sie auf dem Frühstückstisch nicht fehlen – die Rede ist von Butter. Das beliebte Streichfett enthält zwar wertvolle Nährstoffe wie Eiweiß und Calcium, strotzt allerdings nur so vor ungesunden, gesättigten Fettsäuren. Diese sind nicht nur sehr kalorienreich und können zu ungewollten Extrakilos führen, sondern lassen bei einem übermäßigen Verzehr Ihren Cholesterinspiegel ansteigen, was wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Gesunde Butter-Alternativen sind zum Beispiel eine zermuste Avocado, Frischkäse oder Hummus.

Video: Butter oder Margarine: Was ist gesünder?


Brötchen aus Weizenmehl

Zwar gibt Ihnen das helle, leckere Weizenbrötchen schnelle Energie. Aber genauso rasch, wie Ihr Insulinspiegel hoch schellt, so rapide rauscht er auch wieder runter. Die Folge? Schon kurze Zeit nach Ihrem Frühstück knurrt erneut der Magen. Aber Weizen hält nicht nur kurz satt, sondern gilt auch als entzündungsfördernd. Gerade Frauen mit Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und Arthrose sollten daher besser auf Backwaren aus Weißmehl verzichten. Nährstoffreicher und sättigender hingegen sind Vollkornbrot und -brötchen.

Brot selber backen? Hier kommt unser Rezept für ein schnelles und köstliches Vollkornbrot >>

Süße Aufstriche

So gerne Sie sich auch Marmeladen und Schokoladencremes schmecken lassen, Sie sollten diese süßen Leckereien nicht jeden Morgen verzehren. In diesen beliebten Frühstücksessentials ist der Zucker- und Kaloriengehalt sehr hoch und der Nährstoffgehalt hingegen niedrig. Tipp: Wenn Sie auf ein süßes Frühstück nicht verzichten möchten, können Sie entweder Ihr Brot oder Brötchen mit Frischkäse bestreichen und diesen mit frischen Erdbeeren toppen oder Sie bereiten sich ein Porridge mit Obst und Nüssen zu.

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Wurst

Grundsätzlich sollten Sie verarbeitete Fleischwaren nur in Maßen konsumieren oder idealerweise gänzlich vom Speiseplan streichen. Denn in Salami, Leberwurst und Co. stecken reichlich tierische Fette, die alles andere als gesund sind. Sie lassen Ihre Blutfettwerte ansteigen, gelten als entzündungsfördernd und können aufgrund ihres hohen Fettgehalts für unliebsame Extrapfunde sorgen. Wenn Sie morgens nur ungern auf Ihr Wurstbrot verzichten möchten, sollten Sie auf fettarmen Aufschnitt zurückgreifen wie Putenbrust oder Kochschinken. Oder aber Sie probieren gesunde Aufstriche oder Frischkäse als Belag aus. 

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