Dickmacher: Diese 5 Weihnachtsklassiker sind besonders gefährlich

Dickmacher: Diese 5 Weihnachtsklassiker sind besonders gefährlich

Weihnachten ist die Zeit der süßen und fettige Verführungen. Egal ob auf dem Weihnachtsmarkt oder beim Festessen zu Hause – die kleinen und großen Leckereien warten überall auf uns. Wir verraten, welche Weihnachtsklassiker kalorienmäßig so richtig reinhauen.

Weihnachten ist bekanntlich nur einmal im Jahr. Und da ist es durchaus in Ordnung, sich die ein oder andere Leckerei zu gönnen – ganz gleich wie gesund oder ungesund sie auch sein mag.

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Wenn Sie sich generell gesund und ausgewogen ernähren, werden Sie etwaige Speckröllchen nach Weihnachten schnell wieder verlieren. Wer allerdings streng auf seine Linie achtet und nicht jeder süßen Verführung verfallen möchte, sollte weiterlesen. Wir erklären, welche drei Weihnachtsklassiker richtige Dickmacher sind.

Dickmacher: 5 Weihnachtsklassiker haben besonders viele Kalorien

1. Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt

Hach, der herrliche Duft einer Bratwurst strömt einem schon beim Vorbeigehen in die Nase. Doch die fettige Weihnachtsmarkt-Wurst ist leider auch eine echte Kalorienfalle. So kann es eine durchschnittliche Bratwurst gerne mal auf über 500 Kilokalorien bringen. Damit wäre – was die Anzahl der Kalorien angeht – wohl schon fast das Abendessen einer Person abgedeckt. Jedoch verköstigen viele die Wurst nicht als Hauptmahlzeit, sondern als Feierabend-Snack oder einfach mal zwischendurch. Gesellen sich zur Wurst dann auch noch Ketchup, Mayo und eine Portion Pommes, kann schnell die 1000-Kalorien-Marke überschritten werden. 

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2. Glühwein mit Schuss beim Adventskaffee

Ebenfalls beliebt auf Weihnachtsmärkten, aber auch beim Adventskaffee gerne gesehen – keine Vorweihnachtszeit ohne Glühwein. Vom leckeren Trank aus Rotwein, Gewürzen und Zucker können die Deutsche kaum genug bekommen. Die Kalorienbilanz? Pro Becher kommt Glühwein auf über 200 kcal. Und da es oftmals nicht nur bei einer Tasse bleibt, sondern gerne mal zwei bis drei Glüchweinchen verputzt werden, sind schnell 600 Kalorien erreicht. Schuld sind vor allem der enthaltene Alkohol sowie der Zucker, denn diese Anteile sind beachtlich: Etwa fünf Stück Würfelzucker verstecken sich in einer Tasse. Es gilt: In Maßen genießen!

3. Christstollen zum Fest

Das Weihnachtsgebäck hat eine lange Tradition in Deutschland. Ursprünglich bestand es lediglich aus den Zutaten Wasser, Hafer und Rapsöl – und war so alles andere als ein heimlicher Dickmacher. Heute jedoch stecken in dem Gebäck jede Menge Fett, Zucker und Rosinen. Gerne werden die Stollen auch mit Marzipan oder Mohn befüllt. Was außerdem nicht fehlen darf? Eine dicke Schicht Puderzucker. Die Zutaten schlagen sich in der Kalorienbilanz nieder: Eine Scheibe Christstollen bringt etwa 400 Kalorien mit sich. Eine echte Kalorienbombe also, die man lieber bewusst genießt, anstatt sich davon satt zu essen. 

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4. Gebrannte Mandeln

Dem Duft gebrannter Mandeln kann wohl kaum einer widerstehen. Doch die dicke Zuckerschicht macht sich in der Kalorienbilanz der süßen Leckerei bemerkbar: So stecken in einer durchschnittlichen Kirmes-Tüte rund 500 kcal. Und ganz billig sind die Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt auch nicht: Zwischen 3 und 4 Euro müssen Sie für eine Tüte hinlegen. Unser Tipp: Am besten teilen Sie die Nascherei mit Freunden oder der Familie.

5. Reibekuchen

Als leckerer Ausgleich zum Süßkram verputzen viele gerne mal eine Portion Reibekuchen. Doch auch der herzhafte Snack kann schnell zur Kalorienfalle auf dem Weihnachtsmarkt werden. Denn: Die Puffer werden in einem Pool aus schwimmendem Fett zubereitet. So bringen es die drei Reibekuchen – so viele kommen meist pro Portion auf den Teller – gut und gerne auf rund 400 Kalorien.

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