Vegane Ernährung Vegane Ernährung für Anfänger – SO gelingt Ihnen der Einstieg

Viele Menschen möchten sich vegan ernähren, wissen aber nicht so recht, wie sie am besten damit anfangen sollen. Wir verraten Ihnen 5 Tipps, mit denen Ihnen der Einstieg garantiert gelingt!

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Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für den Einstieg in eine vegane Ernährung. Zwar gibt es viele Gründe, die für den Veganismus sprechen – doch scheitern leider viele Menschen bei dem Versuch, ihre Ernährung umzustellen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir 5 hilfreiche Tipps für Sie, mit denen Sie ganz einfach zum Veganer werden.

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Mit diesen Tipps gelingt Ihnen der Einstieg in eine vegane Ernährung

1. Einen Überblick verschaffen

Bevor Sie mit der Ernährungsumstellung beginnen, sollten Sie sich zunächst einmal ausreichend über das Thema informieren. Je mehr Sie sich vorab mit der veganen Ernährung beschäftigen, desto einfacher wird Ihnen der Einstieg auch gelingen. Sammeln Sie Rezepte, befassen Sie sich mit möglichen Alternativen und schauen Sie doch einmal in Ihren Vorratsschrank, ob sich da nicht vielleicht schon das ein oder andere Lebensmittel versteckt, das sich gut in Ihre vegane Ernährung integrieren lässt.

2. Langsam beginnen

Über Nacht ist wahrscheinlich noch niemand zum Veganer geworden. Vegan zu werden ist ein Prozess, der seine Zeit benötigt. Und die sollten Sie sich auch nehmen. Beginnen Sie, Ihren Plan Schritt für Schritt umzusetzen. Vielleicht möchten Sie erst einmal nur mit einem veganen Tag in der Woche oder einem veganen Gericht am Tag beginnen. Gehen Sie in Ihrem Tempo vor.

3. Ersetzen, nicht verzichten

Wenn Sie sich langsam an die vegane Ernährung herantasten, können Sie auch ganz einfach ein tierisches Produkt nach dem anderen vom Speiseplan streichen, um so zu lernen, es durch eine vegane Alternative zu ersetzen. Dies ist besonders wichtig. Nur weil Sie sich von nun an vegan ernähren möchten, heißt das nicht, dass Sie verzichten sollen – im Gegenteil. Sie sollen Alternativen finden! Auch das braucht Zeit, aber Sie werden sehen: Im Handumdrehen wissen auch Sie, wie Sie ohne Ei backen oder Ihren Kaffee ohne Kuhmilch trinken können. Selbst auf Ihre geliebten Pastagerichte mit Hack müssen Sie nicht verzichten – auch hier gibt es vegane Alternativen!

4. Mahlzeiten vorbereiten

Gerade im Arbeitsalltag wird es Ihnen zunächst schwerfallen, die vegane Ernährung auch wirklich konsequent durchzuziehen. Haben Sie sich in der Mittagspause sonst eine schöne Pasta Carbonara bei Ihrem Lieblingsitaliener um die Ecke geholt, bedarf es nun ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl, um die Gerichte zu finden, die auch für Sie geeignet sind. Gerade am Anfang empfiehlt es sich daher, dass Sie sich schon am Vorabend Ihre Mahlzeiten für die Mittagspause vorbereiten. So wissen Sie genau, was Ihnen auf den Teller kommt.

5. Dran bleiben

Last but not least: Bleiben Sie dran, auch wenn es Ihnen schwerfällt. Egal ob aus gesundheitlichen, moralischen oder ethischen Aspekten – Sie haben mit Sicherheit einen guten Grund, warum Sie Ihre Ernährung überhaupt auf vegan umstellen wollten. Genau das ist Ihre Motivation, die Sie sich stets vor Augen halten sollten.

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Datum: 07.07.2020
Autor: Lara Rygielski