Vitamine & Nährstoffe Grüne Säfte: Das macht sie zu echten Vitalstoffbomben

Wer seine Ernährung optimieren möchte, kommt an den grünen Säften, frisch gepresst, nicht vorbei. Diese sind echte Vitalstoffbomben und hochkonzentriert und leicht verträglich. Auch zum Abnehmen und Entgiften eignen sich die grünen Säfte hervorragend. Der Körper kann so schnell alle Vitamine aufnehmen.

Grüner_Saft

Entsaften: flüssiger, grüner Pflanzensaft

Beim Entsaften bleiben alle Vitamine enthalten. Auch die Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffe und die Enzyme können so leicht und verträglich aufgenommen werden. Die Herstellung ist einfach und mit einem Slow-Juicer gelingt es schnell. Leckere Saftrezepte finden sich auf vielen Webseiten. Es gibt auch Zentrifugen, die grüne Säfte herstellen. Die festen Bestandteile werden so von den flüssigen Bestandteilen getrennt und auf der einen Seite fließt ein leckerer Saft heraus und auf der anderen Seite kommt der Trester in die Box. 

Fatburner Smoothies

Die Fatburner-Smoothies zaubern über kurz oder lang einen flacheren Bauch und das Bauchfett reduziert sich zusehends. Täglich einen grünen Saft zu trinken hilft, abzunehmen. Die Ernährung sollte dazu optimiert sein. Besonders raffiniert ist es, wenn man den Trester, also die entstandene feste Pflanzen-Masse aufhebt und mit Leinsamen, Sesam oder Sonnenblumenkernen mischt und aufs Backblech streicht und trocknet bei 40 Grad. Dann gibt es echte Rohkost Cracker, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch gesund sind. Grüne Säfte sind jedenfalls kalorienärmer als andere Gemüsesäfte. Die Mikronährstoffe, also das Eiweiß, die langkettigen Kohlenhydrate wie Stärke und Eiweiß, landen im Trester sowie alle Ballaststoffe. Der reine Pflanzensaft bleibt erhalten und die Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe. 

Tolle Rezepte für grüne Säfte

Ein grüner Saft enthält immer zumindest ein grünes Gemüse. Ein Beispiel wäre der Ingwer oder der Staudensellerie-Grapefruit Saft. Auch Staudensellerie mit Orange und Grapefruit schmeckt hervorragend. Dazu etwas Rosmarin und schon sind die grünen Säfte perfekt integriert. Ebenfalls lecker ist der Granatapfel mit Staudensellerie. Mangold und Vanille mit Apfel oder Chicorée mit Granatapfel und Koriander sind weitere Beispiele, wie man Obst und grünes Gemüse zum Entsaften kombiniert. Des Weiteren schmecken Grünkohl mit Koriander und Apfel oder Orange sehr gut. Ingwer sollte immer mit dabei sein und Kürbis, Birne und Wirsing sind ebenfalls einen Versuch wert. Besonders beliebt ist auch Ananas mit Staudensellerie und Papaya. Gurke, Rosmarin und Ananas sind ebenfalls eine leckere Variante.

Der perfekte Energiekick

Durch die grünen Säfte erhält man einen Energiekick, der sich vor allem morgens positiv auf das ganze Immunsystem auswirkt. Der enthaltene Traubenzucker bzw. Fruchtzucker geht schnell ins Blut und der Blutzucker steigt leicht an und verpasst den gewünschten Energiekick. Ein halber Liter grüner Pflanzensaft täglich ist zu empfehlen und die enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffe sind gesund und machen munter. Im Vergleich zu den breiigen Smoothies sind die grünen Säfte außerdem viel verträglicher. Auch Wurzelgemüse wie rote Beete, Karotten und Rettich können so verarbeitet werden und durch das Entsaften verträgt sie der Magen viel leichter.

Fazit

Wer seine Ernährung optimieren möchte, sollte sich einen Entsafter oder Slow-Juicer zulegen, der Gemüse und Obst entsaftet. Die grünen Gemüse-Obst-Säfte sind leicht verdaulich, lecker und enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die gesund sind und das Immunsystem stärken.

Datum: 16.01.2020

Autor: Karin Dunkel