Promotion Grillen ohne Reue

Mehr als zwei Drittel der Deutschen sehen am liebsten Fleisch auf dem Rost brutzeln. Und rund ein Drittel grillt in der schönen Jahreszeit mindestens einmal pro Woche. Wenn Magen und Darm da rebellieren, wird Fleischlust schnell zu Fleischfrust.

Iberogast

Sobald es draußen halbwegs trocken und warm ist, steigen in der Stadt und auf dem Land, in Gartenkolonien und Parks die Nebelschwaden von zahllosen Grills in den Abendhimmel. Am Wochenende wird das Fleischvergnügen auch schon einmal mittags gestartet. Streng genommen brauchen die Deutschen auch gar keinen Anlass zum Grillen. Klar, Geburtstage, Feiertage oder Fußball-Liveübertragungen werden gern genutzt, um den Grill anzuheizen. Und während die Barbecuefans beim Grillmodell experimentierfreudig sind, trifft das auf das Grillgut nicht so wirklich zu. Ob Kugelgrill, Gasgrill oder Smoker – bei 71 Prozent der Griller landet trotz ausgefeilter Grilltechnik bevorzugt Fleisch auf dem Rost. „Salat kann man nicht grillen“ ist der Leitspruch der wortwörtlich eingefleischten Grillfans. Und wenn sich doch einmal ein Salat zu Ketchup, Senf und Mayonnaise auf den Gartentisch verirrt, dann gerne der hochkalorische Kartoffel- oder Nudelsalat, den schon Oma immer gemacht hat.

Hilfe, die Gäste wollen kein Fleisch

Nur rund ein Fünftel der Griller bereitet auch einmal Fisch auf dem Rost zu, nur 12 Prozent grillen vegetarisch¹. Dabei üben mehr und mehr Menschen allgemein Fleischverzicht – auch außerhalb der Fastenzeit. Vegetarier und Veganer sind auf dem Vormarsch. Je nach Erhebung ernähren sich in Deutschland bis zu zehn Prozent der Bevölkerung vegetarisch und rund ein Prozent vegan. Wer seine Besucher auf der Grillparty also nicht mit der Bitte vor den Kopf stoßen möchte, sich selbst etwas zu essen mitzubringen, sollte sich mit fleischlosen Grillalternativen auseinandersetzen. Denn das erfreut nicht nur die Gäste, sondern auch den eigenen Magen-Darm-Trakt.

Wenn die Verdauung streikt

Fettige Speisen, deftige Marinaden, dazu ein kühles Bierchen oder einen Aperol Spritz – da haben Magen und Darm gut zu tun. Wenn dann noch drückende Wärme dazukommt und man so gar keine Lust hat, sich zu bewegen, meldet das Verdauungssystem schon mal schnell Error. Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen und Übelkeit können die Folge sein – und das kann das sommerliche Grillen ziemlich unangenehm machen. Aber eigentlich muss das gar nicht sein, es gibt verschiedene Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen. Wer sich nach einem Grillabend überhaupt nicht wohl fühlt, der kann mit pflanzlicher Hilfe gegensteuern.

Die Inhaltsstoffe der Heilpflanzenkombination Iberogast beispielsweise sorgen für schnelle und gut verträgliche Entlastung bei einer Vielzahl von funktionellen Magen-Darm-Beschwerden. Wenn die Verdauung bei Grillfeiern oder anderen Gelegenheiten öfter mal Schwierigkeiten bereitet, ohne dass eine organische Ursache gefunden werden kann, könnte ein Reizmagen- oder Reizdarm-Syndrom vorliegen. Hier kann – in Absprache mit dem Arzt – Iberogast auch über einen längeren Zeitraum die Bewegungsabläufe in Magen und Darm regulieren und wieder harmonisieren.  

Grünes Beiwerk beim Grillen

Auf lange Sicht kann es nicht schaden Magen- und Darm-Beschwerden beim Essen vorzubeugen - mit einer bewussteren Auswahl. Man kann ja auch mal Gemüse zubereiten, wenn kein Vegetarier zu Besuch kommt. Denn Gemüse und Co. können für Ausgleich im Magen-Darm-Bereich sorgen. Vitamine und Ballaststoffe sind wichtig für Körper und Verdauung. Klassiker auf dem Grill sind mittlerweile Gemüsepäckchen, die einfach mit auf den Rost gelegt werden. Gegrillte Maiskolben sind nicht nur lecker, sie bringen auch Vitamine in den Bauch und Farbe auf den Teller. Beliebt sind auch Fruchtspieße, mit Honig überzogen und in einer Aluschale auf den Grill gelegt. Essig-Öl-Dressing kann übrigens für Kartoffel- oder Nudelsalat mal eine gute Abwechslung sein. Und: die Auswahl an grünen Salaten ist gerade im Sommer sehr vielfältig. Ob Postelein, Feldsalat, Ruccola oder Radiccio, es muss nicht immer Eisberg sein.

Wenn also die nächste Hitzewelle kommt und der Grill ruft, wäre das eine gute Gelegenheit, sich auf die Suche nach alternativen Grillrezepten zu machen. Denn ein Bauch voller Steak und Würstchen macht zwar satt, ein entspannter Magen und ein besänftigter Darm aber machen zufrieden.

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