Gesunder Nutzhanf CBD-Öl in der Küche – so wird es gesund und lecker

CBD-Öl wird immer beliebter, da es gegen eine Vielzahl an Beschwerden helfen kann. Nun wird es auch in der Küche verwendet. Wir verraten, worauf man achten muss.

Nutzhanf

CBD-Öl, das aus der Hanfpflanze gewonnene Extrakt, ist in vielen Bereichen im Einsatz, beispielsweise in der Medizin, aber auch bei Beauty- oder Wellnessbehandlungen und beim Kochen. Es sorgt von außen angewendet für strahlend schöne Haut und glänzende, gesunde Haare. Von innen angewendet unterstützt es eine gesunde Ernährung und kann eine medizinisch indizierte Therapie ergänzen. Das Naturprodukt hat einen feinen Geschmack und bereichert die vollwertige und ausgewogene Küche mit seinen für die Gesundheit förderlichen Eigenschaften.

Nutzhanf ist eine Allround-Pflanze

CBD-Öl wird aus Nutzhanf hergestellt. Dabei ist Hanf und damit auch das CBD Öle reich an vielen gesunden Inhaltsstoffen, wie ungesättigten Fettsäuren, essenziellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6, essenziellen Aminosäuren, Ballaststoffen, den Vitaminen B1, B2, B3 und E, Eisen, Kalium, Kalzium sowie Magnesium. Mit seinen Inhaltsstoffen ergänzt es die gesundheitsbewusste Küche in idealer Weise und bringt zugleich eine gewisse Raffinesse in die Küche.

Wichtig ist, dass das CBD-Öl, das in der Küche zum Einsatz kommt, ein hochwertiges Naturprodukt wie auch das Hagebuttenpulver ist. Für seriöse Anbieter ist ein qualitativ hochwertiges Öl das Ziel, weshalb sie streng die Herstellungsverfahren kontrollieren. Im biologischen Anbau kommt der Hanf ohne Pflanzenschutz- und Düngemittel aus. CBD-Öl aus Bio-Anbau ist besonders naturbelassen und rein und kann seine wohltuende Wirkung am besten entfalten.

CBD-Öl als Küchenzutat

In warmen und kalten Speisen ist CBD-Öl eine bekömmliche Zutat. Es entfaltet eine große geschmackliche Vielfalt als Zutat einer Mahlzeit. Die Anwendung sollte sehr sparsam erfolgen, da es einen sehr speziellen Eigengeschmack hat. Um die Gerichte den persönlichen Vorlieben anzupassen, hilft es, ein wenig herum zu experimentieren. In Kombination mit verschiedenen anderen Gewürzen und Zutaten entfaltet es dann seine Wirkung als Geschmackskomponente. Am Anfang sollten wenige Tropfen genügen, um sich an die gewünschte Menge langsam heranzutasten. CBD-Öl kann dann beispielsweise einen Teil des Öls bei der hausgemachten Pasta ersetzen oder beim Salat.

Hochwertige Öle, zu denen das CBD-Öl ebenfalls gehört, sollten kühl und lichtgeschützt gelagert werden. So bleiben der gesundheitsfördernde Effekt und der besondere Geschmack lange erhalten. Licht und Wärme tragen dazu bei, dass sich wesentliche Inhaltsstoffe zersetzen und abbauen. Das Öl verliert seine wohltuende Wirkung und zudem entstehen Bitterstoffe, die den Geschmack gründlich verderben. Bei richtiger Lagerung ist das Öl mehrere Monate haltbar, ohne dass es zu nennenswerten Qualitätsverlusten kommt.

Kochen und backen mit CBD-Öl

Damit das Öl seine therapeutische Wirkung nicht verliert, sollte jeder, der es in der Küche verwendet, seine besonderen Eigenschaften kennen. Im Gegensatz zum Cannabisöl, das aufgrund seines Herstellungsverfahrens nicht zum Kochen, Garen und Braten geeignet ist, darf CBD-Öl erhitzt werden. Cannabisöl eignet sich gut für Salate, während CBD-Öl in der Küche vielfältig zum Einsatz kommen kann. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das Öl mehr als 160 °C nicht verträgt. Bei höheren Temperaturen verdampft das Öl und seine positiven Eigenschaften lösen sich ebenfalls in Dampf auf.

Wie schmeckt CBD-Öl?

CBD-Öl hat einen leicht bitteren Geschmack, der auch bei der Zubereitung erhalten bleibt. CBD-Öl ist fettlöslich und lässt sich in viele Gerichte einfach integrieren. Ideal sind Gerichte mit hohem Fettanteil, die Butter, Margarine, Pflanzenfett, geklärte Butter, Back- oder Schweinefett enthalten. Auch in Alkohol löst es sich sehr gut auf, beispielsweise in Cognac, Rum oder Wodka. Mit diesen Beigaben verbindet sich das CBD-Öl besser. Das Cannabioid (CBD) reichert das Essen mit seinen positiven Eigenschaften an und verleiht gleichzeitig jedem Gericht das gewisse Etwas. Es passt zu süßen Gerichten wie Kuchen, Brownies oder Cocktails ebenso wie zu raffiniert gewürzten Speisen. Bei der Zubereitung gibt es kaum Unterschiede zur Zubereitung mit handelsüblichen Speiseölen.

CBD-Öl richtig dosieren

Wer noch gar keine Erfahrung mit dem Öl hat, sollte mit einer geringen Menge anfangen und dann in kleinen Schritten mit der Zeit steigern. Wer direkt zu viel verwendet, kann den Geschmack der Speisen gravierend verändern. Zudem wäre das eine unnötige Verschwendung. Wichtig ist auch, dass der Wirkstoff im Essen gut verteilt ist. So enthält jeder Bissen die gleiche Menge an Cannabidiol. Markante Gewürze können helfen, den teilweise bitteren Geschmack zu überdecken.

CBD-Öl in Getränken

CBD-Öl schmeckt nicht nur in leckeren Gerichten sehr gut. Es lässt sich auch sehr gut in Getränke mischen. Hier lässt sich das Öl viel besser dosieren als beim Einsatz im Essen. Außerdem sind Getränke wie Cocktails oder Longdrinks viel schneller zubereitet als die meisten Speisen. Süße Säfte eignen sich sehr gut als Zutat, weil sie dem bitteren Eigengeschmack des Öls entgegenwirken. Wer das CBD-Öl in seinem Tee genießen möchte, sollte eine Teesorte wählen, die ein kräftiges Aroma hat. Tipp: Es gibt mittlerweile auch wasserlösliches CBD, das sich sehr gut als Beimischung zum täglichen Trinkwasser eignet. Bei diesen Produkten ist der bittere Geschmack stark abgeschwächt.

Warum es empfehlenswert ist, CBD-Öl mit der Nahrung aufzunehmen

CBD-Öl ist besser verträglich, wenn es mit der Nahrung aufgenommen wird. Das Öl ist unbedenklich und hat fast keine Nebenwirkungen. Dennoch kann es bei der Einnahme auf nüchternen Magen zu leichten Beschwerden kommen, wie Schwindel und Übelkeit. Außerdem ist die Bioverfügbarkeit auf diese Weise wesentlich besser. Der Körper kann das Cannabidiol viel besser und schneller verwerten als bei der puren Anwendung. Darüber hinaus hält die Wirkung viel besser an, wenn die Einnahme in Verbindung mit dem Essen oder in einem Getränk erfolgt.

Datum: 20.04.2020

Autor: Karin Dunkel