
Neujahrsvorsatz Nr. 1: Mehr Sport und gesunde Ernährung
Ein sehr oft gefasster Vorsatz ist, sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben. Immerhin bestätigen verschiedenste wissenschaftliche Studien, dass regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung wichtige Faktoren für ein längeres und gesünderes Leben sind. Wer gesund isst und sich bewegt, der hält nicht nur Körper und Geist fit, sondern ist insgesamt auf einem guten Weg hin zu einer gesunden Lebensweise.
Eine solche Lebensweise möchte Juice Plus+ mit einem eigens entwickelten Programm fördern. Zusammen mit Detlef D! Soost und seiner Frau hat das Unternehmen, das seine Kernkompetenz im Bereich der pflanzenbasierten Nahrungsergänzungsmittel sieht, NOW! entwickelt. Die Teilnehmenden werden über einen Zeitraum von 16 Wochen begleitet, vor allem im Hinblick auf Fitness, Ernährung (mit Tipps für Rezepte und Juice Plus+ Produkte), Motivation sowie einer starken Community, deren Teil man als Programm-Teilnehmender wird.
Der Vorteil eines solchen Programms ist, dass man auf seinem Weg nicht alleine ist und so mehr Spaß hat und seine anfängliche Motivation über den gesamten Zeitraum des Programms erhält.
Neujahrsvorsatz Nr. 2: Weniger Stress und angstfrei leben durch neues Ich
Im Jahr 2016 zeigte eine im Auftrag der Techniker Krankenkasse durchgeführte Forsa-Umfrage, dass sich etwa 36 Prozent der Befragten als manchmal gestresst und unzufrieden beschrieben und sich Veränderungen wünschten. 2020 veröffentlichte ein Versicherungsunternehmen eine Stress-Statistik, nach der 91 Prozent der Menschen unter Stress litten. Bei den Frauen lag der Anteil bei 84 Prozent, wogegen nur 76 Prozent der Männer sich gestresst fühlten. Weniger Stress haben zu wollen und mit weniger Angst leben zu müssen, sind also nicht von ungefähr für viele wichtige Vorsätze.
Wie man den eigenen Stress reduzieren und so leben kann, wie man es möchte, dazu gibt beispielsweise das Buch von Joe Dispenza „Ein neues Ich“ wertvolle Tipps. Mit seinem Werk führt er die Leserschaft in vier Wochen durch einen Prozess neuronaler Umstrukturierung, durch die man laut Verfasser in die Lage versetzt wird, ein Leben nach eigenen Wünschen zu führen.
Zum Thema Stressreduktion wussten viele Berühmtheiten etwas zu sagen. So formuliert der deutsche Autor Eckhart Tolle zur Bedeutung von zu viel Stress: „Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt.“ Die bekannte Life-Coachin Steffi Christian hingegen hilft Menschen, sich ihrem „inneren Kind“ zu nähern und so verborgene Ängste aufzulösen. Hierin steht sie auf einer Denklinie mit der Nobelpreisträgerin Marie Curie, die zum Thema Angst sagte: „Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.“
Neujahrsvorsatz Nr. 3: Weniger Geräte, mehr Natur
Die heutige Gesellschaft bewegt sich zunehmend im digitalen Raum, die Schönheit der Natur wird von vielen Menschen nicht mehr wahrgenommen. Schon Kleinkinder spielen nicht im Park, sondern sitzen den ganzen Tag vor einer Spielkonsole oder dem Fernsehgerät. Auch deshalb ist der Neujahrsvorsatz, wieder mehr Natur zu erfahren, anstatt sich mit Geräten zu beschäftigen, so grundlegend. Eltern sind die wichtigsten Vorbilder für Kinder - auch bei der Mediennutzung.
Dabei ist es so einfach! Was hindert den Menschen daran, den Computer oder das Handy einfach mal für ein paar Stunden auszuschalten und in dieser Zeit einen langen Spaziergang im Park zu machen? Es ist schlicht die bewusste Entscheidung vonnöten, zu bestimmten Zeiten oder für festgelegte Zeiträume wie Pausen, Urlaube oder beispielsweise Wochenenden auf die Nutzung von Geräten zu verzichten. Kein Blick in den digitalen Terminkalender, sondern in den blauen Himmel, keine Nachrichten tippen, sondern das Gras unter den Füßen fühlen.

Den Umgang mit den modernen Kommunikationsmöglichkeiten via Social-Media sollten vor allem Kinder von frühester Kindheit lernen. Eltern sollten sich die Frage stellen, ob schon Fünfjährige ein Handy brauchen. Auch feste Zeiten können helfen, in denen der Nachwuchs online sein darf. Es braucht Konsequenz, um sich den Errungenschaften der Technik zu entziehen und sich wieder stärker mit der Natur zu beschäftigen. Aber es lohnt sich!
Neujahrsvorsatz Nr. 4: Mehr für die Umwelt tun
Der Verzicht auf den Kauf immer neuer Produkte und die Verwendung von recycelten Gegenständen haben sich zu einem echten Trend entwickelt. Auch am Stehenlassen des Autos und dem Umstieg aufs Fahrrad finden immer mehr Menschen gefallen. Dahinter steckt bei vielen der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. Es soll ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden.
Aber nicht nur durch verstärktes Fahrradfahren lässt sich etwas für die Umwelt tun. Beispielsweise kann Upcycling eine Menge Spaß machen. Wie man bereits verwendete Gegenstände wieder aufmotzen und mithilfe von Upcycling einem neuen Zweck zuführen kann, darüber gibt das Buch „Upcycling: Stylische DIY-Projekte für die Wohnung.“ von Sonia und Frédéric Lucano Auskunft. Darüber hinaus bietet das Werk noch zahlreiche praktische Beispiele.


