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Viele Menschen, die Wert auf ein sauberes Zuhause legen, fokussieren sich hierbei nicht nur auf optische Aspekte. Vielmehr geht es ihnen darum, auch in ein hygienisches und möglichst sicheres, komfortables Umfeld zu investieren. Auch der Wunsch nach einem (im Idealfall) gesunden Lebensstil spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Vor allem die Küche und das Bad gehören zu den Bereichen, in denen sich Viren und Bakterien "gut" vermehren können, wenn sie die nötigen Voraussetzungen vorfinden.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass es mit den passenden Hygieneartikeln und der richtigen Vorgehensweise oft möglich ist, das Risiko zu senken. Schon einfache Routinen helfen, wenn es darum geht, die Wohnung sauberer werden zu lassen. Die folgenden Abschnitte zeigen auf, worauf man achten sollte und welche Maßnahmen sich in den meisten Bereichen als besonders effektiv erweisen.
Viele Menschen bestellen ihre Hygieneartikel mittlerweile ganz einfach online
… und das aus gutem Grund. Wer eine umfassende Hygieneartikel Auswahl nutzen möchte, um sich sein ganz individuelles Paket zusammenzustellen, wird im Internet meist schnell fündig. Die Möglichkeiten mit Hinblick auf ein breitgefächertes Produktsortiment sind hier in der Regel größer als im stationären Handel.
Hierbei ist es vollkommen unerheblich, ob sich die Kunden zum Beispiel für:
spezielle Desinfektionsmittel
ökologische Reiniger
Nachfüll-Produkte
interessieren: Online fällt es oft leichter als gedacht, seinen Vorrat aufzustocken oder auch neue Produkte kennenzulernen. Besonders praktisch ist es in diesem Zusammenhang natürlich auch, dass sich Kunden, die ihre verschiedenen Hygieneartikel online bestellen, keine Sorgen über die Frage "Wie kommt die Ware zu mir nach Hause?" machen müssen. Denn: Dank Lieferung entfallen das lästige Schleppen und Transportieren. Hierbei handelt es sich um einen Vorteil, von dem vor allem auch diejenigen, die große Mengen bestellen möchten, profitieren können.
Welche Hygieneartikel braucht man in der Küche wirklich?
Hierbei handelt es sich um eine Frage, die sich viele stellen. Wer ein wenig recherchiert, erkennt schnell, wie groß die Auswahl in Bezug auf Reiniger und Co. mittlerweile geworden ist. Daher fällt es nicht immer leicht, sich direkt für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Es gibt allerdings einige Produktkategorien, die – zumindest laut der Meinung vieler Menschen, die sich für dieses Thema interessieren – nicht fehlen dürfen.
Oberflächenreiniger und Desinfektionsmittel
Vor allem auf Arbeitsplatten, Schneidebrettchen und verschiedenen Griffen sammeln sich, nicht nur zur klassischen Erkältungszeit, viele Bakterien an. Hier ist es wichtig, sich für einen modernen Oberflächenreiniger zu entscheiden, der sichtbare Verschmutzungen entfernt. Parallel dazu ist es sinnvoll, ein Desinfektionsmittel zu nutzen, das dazu in der Lage ist, beispielsweise Keime zu reduzieren. Wann Produkte wie diese zum Einsatz kommen sollten, ist immer auch ein wenig von der Art der Nutzung des Areals abhängig. Vor allem nach Kontakt mit Fleisch und Fisch bietet es sich an, kurz zu wischen und Rückstände zu entfernen.
Küchenrollen und Mirkofasertücher
Mit Küchenpapier lassen sich Fleischsaft, der oft mit Bakterien belastet sein und diese auf den Oberflächen hinterlassen kann, und Fett ganz einfach abtupfen. Wer sich für eine etwas langlebigere Variante interessiert, sollte sich für ein Mikrofasertuch entscheiden. Das Material eignet sich ideal für tägliche Reinigungsroutinen und lässt sich leicht waschen. Um für eine optimale Hygiene zu sorgen, sollten besagte Mikrofasertücher bei mindestens 60°C gereinigt werden.
Spülmittel und Schwämme
Dieses Detail wird im Alltag oft vergessen. Aber: Schwämme können zu regelrechten "Keimschleudern" werden. Man sollte sie am besten täglich (oder je nach Nutzungsintensität) spätestens einmal in der Woche wechseln. Viele Produkte lassen sich in der Waschmaschine oder sogar in der Spülmaschine reinigen.
Zusatztipp: Spültücher gelten als weniger anfällig für die Ansammlung von Bakterien als Schwämme. Auch sie müssen jedoch regelmäßig gewaschen werden.
Geruchsneutralisierende Müllbeutel und ein gut verschließbarer Mülleimer
Vor allem im Sommer und bei entsprechend höheren Temperaturen können sich in der Küche schnell unangenehme Gerüche ausbreiten. Hier helfen spezielle Müllbeutel, aber parallel dazu auch ein fest schließender Mülleimer, entsprechend gegenzusteuern.
Eine hohe Luftfeuchtigkeit und der Wunsch nach Hygiene: Was gilt für das Bad?
Die "Rahmenbedingungen" im Badezimmer unterscheiden sich teilweise deutlich von den Gegebenheiten im Rest des Wohnbereichs. Hier kann vor allem die Kombination aus einer hohen Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen für die ein oder andere Herausforderung sorgen.
Die folgenden Produkte sollten in diesem Zusammenhang nicht fehlen.
Sanitärreiniger und Kalklöser
Kalkablagerungen sehen nicht schön aus, können aber auch zu einem Nährboden für Bakterien unterschiedlicher Art werden. Ein effektiver Kalklöser hilft hier weiter. Mit ihm können unter anderem Armaturen, Fliesen und Duschkabinen von Rückständen befreit werden.
Wer hier möglichst wenig Mühe investieren möchte, sollte regelmäßig reinigen und nicht so lange warten, bis sich eine größere Menge an Kalk festgesetzt hat. Je früher der Kalk entfernt wird, desto leichter lässt er sich entfernen.
WC-Reiniger und WC-Steine
Um für eine saubere Toilette zu sorgen, braucht es eigentlich nicht viel. Eine Kombination aus einem verlässlichen WC-Reiniger und WC-Steinen (oder Gelstreifen) hilft hier meist weiter.
Einweg- oder Mehrwegtücher
Mit Einweg- oder Mehrwegtüchern lassen sich so gut wie alle Oberflächen im Bad von Verschmutzungen befreien. Wichtig ist es, diese regelmäßig und mit den passenden Reinigern anzuwenden. Für kritische und stark keim- oder baskterienbelastete Bereiche empfiehlt es sich, auf Einwegtücher zu setzen. Leichter verschmutzte Areale lassen sich auch gut mit Mehrwegprodukten bearbeiten. Diese sollten natürlich regelmäßig gewaschen werden.
Hygieneartikel: Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit?
Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die beweisen, dass sich eine effektive Reinigung und der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit auf keinen Fall ausschließen müssen.
Die folgenden Artikel erfreuen sich in diesem Zusammenhang einer besonderen Beliebtheit:
Nachfüllsysteme, auf deren Basis sich Müll vermeiden lässt. Hier kann es sich lohnen, auf einen konzentrierten Reiniger zu setzen, der dann einfach nur noch verdünnt werden muss.
Wiederverwendbare Putztücher aus Naturfasern. Diese Produkte sind in der Regel waschbar und können über einen längeren Zeitraum hinweg genutzt werden.
Ökologische Reinigungsmittel, die auf natürliche Inhaltsstoffe setzen und die damit weniger belastend für die Umwelt bzw. insbesondere für Gewässer sind.
Abschließende Tipps für mehr Hygiene im Alltag
Zu guter Letzt ist es wichtig, im Rahmen seiner Putzaktionen nicht nur auf die passenden Reiniger und Artikel, sondern auch auf das richtige Vorgehen zu achten. Routinen spielen in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle.
Die folgenden Tipps helfen dabei, eventuelle Angewohnheiten zu überdenken und zu optimieren.
Eine tägliche Grundhygiene ist mindestens so wichtig wie wöchentliche Intensivreinigungen. Beides ergänzt sich langfristig.
Hygieneartikel und -utensilien sollten trocken und sauber gelagert werden. Gleichzeitig ist es wichtig, offene Reiniger nicht in der Nähe von Lebensmitteln zu lagern.
erade bei Arbeiten in der Küche ist es wichtig, sich regelmäßig die Hände zu waschen.
Um Schimmelbildung optimal vorzubeugen, ist es ratsam, gerade nach dem Duschen und/ oder Kochen ausreichend zu lüften.
Die Informationen in den oben genannten Abschnitten zeigen einmal mehr, dass es oft die scheinbaren Kleinigkeiten sind, die den Unterschied machen können. Routinen und die passenden Produkte stellen eine effektive Kombination dar, wenn es darum geht, sich bestmöglich vor Keimen, Bakterien und Co. zu schützen.