Schluss mit fadem Kartoffelsalat: 4 geniale vegetarische Grill-Beilagen, die gesünder sind und besser schmecken

Sobald die Temperaturen steigen, beginnt die Grillsaison – doch wer sagt eigentlich, dass Fleisch der Hauptakteur sein muss? Oft sind es gerade die vegetarischen Beilagen, die den Unterschied zwischen einem schweren „Food-Koma“ und leichtem Genuss ausmachen. Wir haben drei fleischlose Highlights aus unserem Archiv kuratiert, die nicht nur gesund sind, sondern klassischen Kartoffelsalat mit Mayonnaise alt aussehen lassen.

Vegetarisch grillen: So wird Gemüse zum Star auf dem Rost

Wer auf Fleisch verzichtet, muss beim Grillen auf nichts verzichten – im Gegenteil. Der eigentliche Star beim fleischlosen Grillvergnügen ist die bunte Vielfalt an Gemüse. Dabei sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Auf den Grill können Sie fast alles legen, was Sie gerne essen. Ob direkt auf dem Rost, als bunt bestückte Spieße zubereitet oder schonend in kleine Alufolie-Päckchen eingewickelt – fast alles darf auf den Grill.

Diese Gemüsesorten eignen sich besonders gut:

  • Kartoffeln

  • Maiskolben

  • Paprika

  • Zucchini

  • Aubergine

  • Pilze

  • Spargel

  • Zwiebeln

3 Profi-Tricks für das perfekte Veggie-Ergebnis

Damit der Grillabend zum Erfolg wird, gibt es ein paar Tricks und Tipps, die Sie befolgen sollten:

  1. Gemüse richtig grillen: Gemüse kann schnell verbrennen. Um verkohlte Stellen zu vermeiden, sollten Sie Ihr Gemüse immer am Rand Ihres Rosts grillen. Bei einem Elektrogrill können Sie alternativ die Temperatur etwas drosseln.

  2. Gemüse mit Öl einpinseln: Wenn Sie Ihr Gemüse nicht marinieren, sollten Sie es mit etwas Öl bestreichen, sonst kann es leicht am Rost festkleben oder verbrennen. Greifen Sie am besten auf ein hitzebeständiges Öl zurück, wie zum Beispiel Sonnenblumen- oder Rapsöl.

  3. Gemüse nach dem Grillen salzen: Damit Ihr Gemüse schön knackig bleibt, sollten Sie es erst nach dem Grillen salzen. Vor dem Grillen gewürzt, kann es schnell labbrig werden.