Fitness Das sind die besten Yogamatten

Wir lieben Yoga – und das nicht erst seit heute. Doch zugegeben, aufgrund der derzeitigen Situation hat sich die indische Lehre, die Körper und Geist zusammenbringen soll, noch einmal mehr in den Vordergrund gerückt. Schließlich können wir auch wunderbar in den eigenen vier Wänden praktizieren! Wir verraten Ihnen, worauf man beim Kauf einer Yogamatte achten muss, und zeigen Ihnen unsere Lieblinge.

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Darauf müssen Sie beim Kauf einer Yogamatte achten

Die richtige Yogamatte zu finden ist gar nicht mal so einfach. Schließlich gibt es eine Menge Faktoren, die beim Kauf berücksichtig werden sollten. Für einen Yoga-Neuling kann das schon mal ziemlich überfordernd sein. Doch keine Sorge! Mit unseren Tipps finden Sie mit Sicherheit die passende Yogamatte für Ihre Ansprüche.

1. Struktur

Das wohl wichtigste Kriterium zuerst: Die Struktur! Diese sorgt nämlich dafür, dass Sie auch bei schweißtreibenden Übungen genügend Halt haben. Eine rutschfeste Matte ist das A und O. Besonders rutschfest sind Yogamatten aus Naturkautschuk oder einem Gemisch aus Jute und Naturkautschuk.

Unser Liebling: Die Yogamatte Combo von Yoga Design Lab ist der perfekte Begleiter für schweißtreibende Trainingseinheiten. Sie besteht aus Naturkautschuk und Mikrofaser aus recycelten Plastikflaschen.

2. Größe

In der Regel ist eine Yogamatte 1,75 m lang, 61 cm breit und 5 mm dick. Grob gesagt sollte man auf der Matte ausgestreckt so liegen können, dass Kopf und Füße komfortabel Platz auf ihr finden. Sind Sie etwas größer, können Sie auch auf Yogamatten in XL - oder XXL-Format zurückgreifen.

Unser Liebling: Für ein besonders großes Yoga-Vergnügen bietet sich die Movit XXL Pilates Gymnastikmatte in der Größe 190 x 100 x 1,5cm an.

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3. Dämpfungsvermögen

Auch die Dicke der Matte spielt eine wichtige Rolle. Ist die Matte zu dünn und dadurch nicht gut genug gedämpft, könnten Schmerzen an Knie, Hüften und Sprunggelenken die Folge sein. Für eine gute Dämpfung sollte die Matte ca. 5 mm dick sein und im besten Fall aus Naturkautschuk bestehen.

Unser Liebling: Die 5 mm Yogamatte Infinity von Yoga Design Lab ist besonders gut gepolstert. Wirbelsäule und Knie werden perfekt von ihr geschützt.

4. Pflegeleichtigkeit

Da Sie auf Ihrer Yogamatte mit Sicherheit einige schweißtreibende Stunden erleben werden, sollten Sie sich eine Matte zulegen, die in der Lage ist, Schweiß zu absorbieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sich Bakterien nicht vermehren. Außerdem sollte es möglich sein, die Matte einfach reinigen zu können. Einige Yogamatten kann man sogar in der Waschmaschine waschen.

Unser Liebling: Die rutschfeste Asana Mat von Bodhi vertägt sogar einen Waschgang in der Maschine.

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Autor: Lara Rygielski

Datum: 08.05.2020