Bewegung tut gut: So könnt ihr euch motivieren

Sport und Bewegung sind gut für Körper und Geist. Das weiß so ziemlich jeder, aber dennoch ist es für viele eine Herausforderung, sich selbst zu motivieren. Vor allem in den Wintermonaten ist man häufig zu faul, die Sportkleidung anzuziehen und ins Schwitzen zu kommen. Mit unseren Tipps könnt ihr leichter Motivation für den Sport aufbringen. Euer Körper wird es euch danken und euer Wohlbefinden wird steigen.
Sport zum Wachwerden
Um den inneren Schweinehund zu überwinden, gibt es einige Möglichkeiten. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit folgenden Tricks, die Motivation zu steigern:
  • Wetteinsatz unter Freunden
  • Trainingspartner suchen
  • Passende Sportart finden
  • Ziele setzen
  • Trainingsplan abändern
  • Jede Minute zählt

Wettet mit Freunden

Ein ganz profaner Trick, um die Motivation anzukurbeln, ist es, einfach eine Wette einzugehen. Wir haben Erfahrungen mit Sportwetten unter Freunden gemacht, die gegenseitig zu persönlichen Höchstleistungen angespornt haben. Dabei muss nicht zwingend Geld der Wetteinsatz sein, sondern es sind auch andere Einsätze wie die Zubereitung eines leckeren Festmahls oder ein Restaurantbesuch als Belohnung möglich. In erster Linie geht es hierbei auch um die Ehre des Erfolges und den Spaß an der Erreichung des Ziels.

Sucht euch einen Trainingspartner

Die Idee mit der Wette könnt ihr auch gleichzeitig mit der Suche nach einem Trainingspartner verbinden. Vielen Menschen fehlt die Motivation, alleine eine Sportart auszuüben. Das ist auch kein Wunder, denn Sport macht zu zweit oder in der Gruppe einfach mehr Spaß. Fragt also eure Partner, Freunde oder vielleicht auch Kollegen, ob ihr nicht zusammen Sport machen wollt. Ist niemand interessiert, gibt es im Internet ebenfalls Suchende, die sich in Laufgruppen oder Ähnlichem treffen.

Findet die passende Sportart

Bevor ihr euch Trainingspartner im Internet sucht, müsst ihr jedoch die für euch passende Sportart finden. Es ist egal, ob ihr eine Massensportart oder einen Nischensport verfolgt. Wichtig dabei ist, dass ihr Spaß habt, denn das ist der treibende Faktor Nummer eins. Vielen ist das Fitnesstraining im Studio zu eintönig oder langweilig, allerdings können sich andere damit identifizieren. Alternativ werden in vielen Studios Kurse angeboten, die euch zusätzlich in der Gruppe motivieren. Probiert einige Sachen aus und wählt die Sportart, die euch am besten gefällt. Ihr müsst keine Bodybuilder werden, um gesund zu leben. Jede Art der Bewegung tut gut. Falls ihr weitere Ideen sucht, schaut einmal in die Sport-Tipps für Wiedereinsteiger. Hier finden auch weniger Trainierte die passende Sportart.

Setzt euch Ziele zur Steigerung der Motivation

Die Motivation des Menschen ist ein kompliziertes Konstrukt. In der Regel ist es aber so, dass nur durch ein Bedürfnis und eine Zielsetzung Motivation entsteht. Euer Bedürfnis ist der Drang nach Bewegung bzw. Sport, sonst hättet ihr nicht so weit gelesen. Eure Ziele müsst ihr selbst definieren und eurem Trainingsstand anpassen. Sucht euch zunächst Ziele aus, die ihr in kleinen Etappen erreichen wollt. Ändert eure Ziele immer wieder ab, wenn die ersten erreicht wurden, so dass immer neue Motivation entstehen kann. Dadurch entwickelt sich ein Kreislauf und ihr seid mit Freude dabei, wenn ihr merkt, dass sich ein Trainingserfolg einstellt.

Lass den Trainingsplan links liegen

Für die besten Erfolgserlebnisse ist ein straffer Trainingsplan unerlässlich. Allerdings kann er auch demotivierend wirken, wenn für den heutigen Tag, der ohnehin schon stressig genug war, auch noch ein 10km-Lauf vorgesehen ist. Solange ihr keine Profisportler seid, könnt ihr den Trainingsplan auch mal beiseitelegen und nur so viel Sport machen, wie ihr lustig seid.

Fangt mit kleinen Trainingseinheiten an

Für den Körper zählt jede Minute Sport im Leben. Wenn ihr nicht besonders motiviert seid, könnt ihr auch einfach mit kleinen Trainingseinheiten anfangen. Nehmt euch beispielsweise vor, nur fünf oder zehn Minuten Sport zu machen. Wenn ihr danach keine Lust mehr habt, hört auf und fangt erst am nächsten Tag wieder an. Da Sport allerdings Spaß macht und Stress abbaut, werdet ihr zumindest nach einer kurzen Zeit nicht mehr mit den wenigen Minuten zufrieden sein. Euer Sportpensum erhöht sich dann quasi automatisch. Aus den zehn Minuten werden dann 15, 20 und 30. Seid ihr soweit gekommen, könnt ihr euch mit Fitnessgeräten für zu Hause eindecken, da ihr regelmäßig Sport treiben wollt.