6. Mai 2013
Optimales Radfahren

Optimales Radfahren

Radfahren macht fit und gesund. Doch erst wenn Sattel, Lenker & Co perfekt eingestellt sind, holen wir das Beste aus dem Rad raus, erklärt uns Detlef Detjen von der Aktion Gesunder Rücken (AGR).

Fahrrad b´twin
© b´twin
Fahrrad b´twin

Faltrad: für die flexible Tour

Die moderne Variante Falträder erinnern uns an die „Einkaufsflitzer“ unserer Mütter, die schnell an ihre Grenzen stießen. Das sieht heute anders aus. Voll gefederte Modelle mit einer 7-Gang-Schaltung eignen sich auch gut für längere Strecken. Gleichzeitig geht der praktische Aspekt nicht verloren. In gerade mal einer Sekunde lässt sich z. B. „Tilt“ per Knopfdruck zusammenklappen (von b’twin*, ca. 400 Euro).


Experte Detlef Detjen erklärt, wann ein Fahrrad optimal eingestellt ist.

Fahrrad Koga
© Koga
Fahrrad Koga

Wir starten frisch gesattelt

E-Bike: für Radler, die auf Hilfe setzen

Mit ordentlich Dampf Nicht nur etwas für Eilige: E-Bikes bieten eine bequeme Alternative, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen (z. B. Herz-Kreislauf- oder Gelenkprobleme) bisher auf das Radeln verzichten mussten. Der dezente Elektromotor am Tretlager unterstützt das eigene Pedalentreten mit beständigem Rückenwindgefühl – bis zu 200 Kilometer weit. Z. B. „E-Lement“ von Koga, ca. 2649 Euro.

Fahrrad Giant
© Giant
Fahrrad Giant

Wir starten frisch gesattelt

Cityrad: für entspannte Stadtfahrten

Stilvoll durch die City Räder mit höchstens drei Gängen und wenig Fahrkomfort verabschieden sich von den Straßen der Innenstädte, stattdessen rollt eine neue Generation Cityräder an: Tiefer Einstieg, geringes Gewicht, breite Reifen, ein integriertes Schloss und Platz für Körbe und Taschen machen die Fahrt auf den Wochenmarkt zum Wohlfühltrip. Z. B. mit dem „Mio CS 2“ von Giant*, ca. 700 Euro.

Fahrrad Kettler
© Kettler
Fahrrad Kettler

Wir starten frisch gesattelt

Spinningrad: für Ehrgeizige und Regenmuffel

Sinnvolle Ergänzung „Auch das Radfahren zu Hause ist gesunde Bewegung“, sagtn unser Experte Detlef Detjen. Das Spinningrad ist – sportlich gesehen – sogar oft noch
effektiver als ein Straßenrad, denn jede Menge Hightech steuert das Training nach den persönlichen Wünschen. Das besondere Wohlgefühl durch die Bewegung an frischer Luft fehlt allerdings. Z. B. „Racer S“ von Kettler*, ca. 1799 Euro.

Fahrrad Wanderer
© Wanderer
Fahrrad Wanderer

Wir starten frisch gesattelt

Tourenrad: für die große Tour

Langstreckenprofi Herrlich, so ein Tagesausflug im Frühling. Der robuste Rahmen aus Stahl ist perfekt für lange Strecken durch Wald und Flur, die Vollfederung mildert die Stöße auf holprigen Wegen, und der variierbare Lenker bietet Abwechslung für die Handgelenke. Tourenräder sind perfekt für alle, die gern viele Kilometer am Stück „radwandern“ – z. B. der „Reisetourer R 500“ von Wanderer*, ca. 1800 Euro.

Wir starten frisch gesattelt

Mountainbike: für sportliches Gelände

Hightech auf zwei Rädern Durch den tiefen Lenker erhöht sich die Belastung auf den Rücken, der Kopf muss dauerhaft hochgehalten werden – nur was für Guttrainierte.Wer sportlich unterwegs sein möchte, dem bietet das Damenrad „260 WLS“ in frühlingshaften Farben von CUBE*, ca. 399 Euro, einen leichten Aluminiumrahmen und eine Federgabel, die gerade am Berg zum Einsatz kommt (keine Straßenzulassung).

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