Aktivitätsmesser Die zweite Woche: Aktivitätsbalken, ich zeig's dir!

Der Polar Loop Activity Tracker im Alltag - was dabei herauskam, lest Ihr hier.

Polar Loop

In der ersten Woche war der Blick auf den Polar Loop vor dem Einschlafen oft etwas ernüchternd: Ich habe es nur selten geschafft, die erforderliche Bewegung in meinen Alltag zu integrieren. Würde ich einen Job im Stehen ausüben, wäre das einfacher, aber als Schreibtischtäterin muss ich unbedingt zusätzliche Bewegungseinheiten in meine Woche einbauen. Insofern hat der Polar Loop seinen Zweck schon erfüllt: Wäre doch gelacht, wenn ich den Aktivitätsbalken des schwarzen Armbands durch zusätzliche Sporteinheiten nicht an seine Grenzen bringen würde! Praktischerweise zeigt der Polar Loop genau an, was ich am jeweiligen Tag noch tun muss, um mein Bewegungssoll zu erfüllen. An einem durchnschnittlichen Tag sind es zum Beispiel 22 Min Joggen oder 50 Minuten gehen.

Mit kleinen Schritten zum Erfolg

Das nehme ich zum Anlass, die Mittagspause mit einem langen Spaziergang zu beginnen und am Abend statt eine Station mit der S-Bahn zu meinem Ziel zu fahren, gleich dorthin zu gehen. Und siehe da: Ein bisschen mehr gehen hier, etwas länger stehen da und wirklich regelmäßiges Joggen lassen den Aktivitätsbalken täglich aufs Neue ganz von allein anwachsen. Wer jetzt noch zusätzlich viel Rad fährt, Übungen im Studio oder Mannschaftssport absolviert, muss sich über einen Bewegungsmangel keine Sorgen machen. Und wer noch tiefer in die Algorhythmen seiner Bewegungen einsteigen will, kann den Polar Loop per USB an seinen PC oder Mac anschließen, wo sich sogleich das zugehörige Programm installiert. Hier wird die Aktivität im Kalender dokumentiert und auch Fans von Sozialen Netzwerken kommen auf ihre Kosten: In einer interaktiven Karte werden andere Polar Loop-Nutzer angezeigt und welche sportlichen Leistungen Sie vollbracht haben. Wenn ich will, kann ich so die Laufstrecke des nächstgelegenen Loop-Nutzers nachlaufen.

Fazit

Wer meint, sich zu wenig zu bewegen, kann mit dem Polar Loop ganz einfach mehr Aktivität in seinen Alltag bringen - und das ohne gleich eine neue Sportart lernen zu müssen. Wer schon sportlich unterwegs ist und den Polar Loop für die genaue Auswertung seiner Leistungen nutzen will, braucht eventuell zusätzlich einen Pulsmesser. Dank des eigenen sozialen Netzwerks können Sportbegeistert auch mit anderen in Kontakt treten und vielleicht sogar gemeinsam die besten Joggingpfade in ihrer Stadt ablaufen oder mit dem Rad neue Wege erkunden.

Autor: Marike Stucke