16. Februar 2010
Diese fünf Frauen kämpfen für eine gerechtere Welt

Diese fünf Frauen kämpfen für eine gerechtere Welt

Wir stellen Ihnen Frauen vor, die uns inspirieren. Sie kämpfen für eine gerechtere Finanzwelt, setzen sich für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein. Retten aussterbende Obst- und Gemüsesorten. Das beeindruckt und macht Mut!

© Robert Mizerek - Fotolia

Die Kampagnen-Managerin MAJA GÖPEL, 32, arbeitet daran, dass die Finanzwelt in Zukunft auf Mensch und Umwelt Rücksicht nimmt

Für Maja Göpel dreht sich die Welt schneller als sonst. Mit gegrätschten Beinen steht die 32-Jährige an ihrem Schreibtisch, noch eben eine E-Mail abschicken, wie auf dem Sprung. Göpel, 1,80 Meter groß, Jeans, schwarzer Pullover und strahlend blaue Augen, arbeitet im Weltzukunftsrat, ihr Thema: „Future Finance“. „Und da passiert im Moment irrsinnig viel.“

Die Krise hat die Politiker aufgeschreckt. Überall neue Beraterstäbe, eilige Konferenzen. „Finanzen waren ein blinder Fleck in der Gesellschaft“, sagt Göpel. Jetzt sieht sie eine Chance auf Veränderung.

Maya Göpel hat schon die Klima-Kampagne für den Weltzukunftsrat auf den Weg gebracht, dabei ging es vor allem um erneuerbare Energien. Wissenschaftler haben Argumente für die Energiewende mit Fakten unterlegt, Experten nach den besten Beispielen aus der Praxis gesucht. Die Kampagnen-Managerin stand immer im Hintergrund und hat alles koordiniert: Designer sollten die Kampagnenziele plakativ und leicht verständlich darstellen, Juristen die Idealvorstellungen in eine klare Sprache übersetzen. Denn Ziel des Weltzukunftsrats ist es nicht nur, die Öffentlichkeit weltweit zu informieren, sondern Gesetzgebern in verschiedenen Ländern politisch umsetzbare Lösungen anzubieten: im Klima-Fall z. B. die deutsche Methode, Strom aus alternativen Quellen bei der Einspeisung ins Netz mit höheren Tarifen zu entlohnen, anstatt Solarund Windkraftanlagen beim Bau zu subventionieren.

Klima-Kampagne

Die Materialien zur Kampagne kann sich jeder im Internet herunterladen. Wie erfolgreich diese schließlich wird, hängt davon ab, wie sie von Politik und Gesellschaft aufgegriffen wird. Die Klima-Kampagne läuft gerade erst in den USA mit politischen Gesprächen auf Gouverneursebene an. „Manche finden es enttäuschend, dass es noch nicht mehr ist“, sagt die Medienwissenschaftlerin. „Aber konsequente politische Veränderungen, bei denen man möglichst viele Menschen mitnimmt, brauchen ihre Zeit.“

Der Weltzukunftsrat versteht sich als globaler Think- Tank und wurde vom schwedischen Philanthrop Jakob von Uexküll gegründet, von dem auch die Idee zum Alternativen Nobelpreis stammt. Die Stadt Hamburg und der Versandhändler Michael Otto sichern größtenteils die Finanzierung der Non-profit-Organisation. Die „Future Finance“-Kampagne wird von verschiedenen Sozialbanken getragen, die schon heute faire Kriterien für ihre Geldanlagen haben. Der Rat arbeitet als Netzwerk: Er hat prominente Botschafter und Sponsoren auf allen Kontinenten, Büros in London, Brüssel und Delhi, seinen Hauptsitz aber in Hamburg.

Dort steht im oberen Stock eines Kontorhauses ein langer, einladender Tisch. Wer wie Maja Göpel vor allem die Fäden zusammenhält, muss sich ständig abstimmen, motivieren, überzeugen. „Bei dieser Arbeit kann ich nicht sagen: ,Hier, das hab ich heute gemacht!‘“, sagt Göpel. „Ich schau auf die kleinen Sachen – freu mich, wenn ein Flyer schön geworden ist oder über ein inspirierendes Telefonat.“ Und über einen Erfolg Ihrer Kampagnen garantiert auch.

Susanne Schöning, Bio-Unternehmerin

SUSANNE SCHÖNING, 53, Bio-Unternehmerin aus Silberstedt

Tränen laufen über ihre Wangen, als Susanne Schöning mit einem Küchenmesser in der Hand dabei ist, die Idee ihres Lebens in die Tat umzusetzen. „Ich wollte mir irgendetwas einfallen lassen. Wurst und Käse waren für uns erstens unerschwinglich, und zweitens war kein Metzger in der Nähe. Es musste also etwas anderes her, das man sich aufs Brot streichen konnte.“ In der Küche ihrer Landkommune auf der Schwäbischen Alb schälte Susanne Schöning so viele Zwiebeln, erhitzte so viel Palmfett und Öl, salzte und pfefferte so lange, bis sie das perfekte Rezept für vegetarisches Zwiebelschmalz fand.

Heute – fast drei Jahrzehnte später – kennt fast jeder, der schon mal einen Bio- Supermarkt betreten hat, Susanne Schönings Brotaufstrich und ihre Marke „Zwergenwiese“. Die 53-Jährige ist eine der erfolgreichsten Öko-Unternehmerinnen Deutschlands. „Im Leben hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich mal eine Firma führen würde“, sagt sie. Im Gegenteil. Die Bio-Unternehmerin hatte nie vor, große Sprünge zu machen. Sie wollte nur eines: frei sein, ein Selbstversorgerleben führen. „Seit ich als Schülerin zum ersten Mal von der Hippiebewegung gehört hatte, war ich hin und weg von der Idee, im Einklang mit der Natur zu leben.“ Sie suchte sich Gleichgesinnte – und die Landkommunarden bauten ihr eigenes kleines Paradies: mit Hühnern und Schafen, einem eigenen Obstund Gemüsegarten, selbstgebackenem Brot und selbstgestrickter Kleidung. „Unsere Ideale“, so Schöning, „waren Respekt und Achtung vor der Natur, den Menschen und den Tieren.“ Mit ihrem Zwiebelschmalz versorgt sie als junge Frau bald nicht nur sich selbst und ihre Mitbewohner, sondern baut auch auf den Märkten in der Umgebung einen Stand mit ihren Gläschen auf. Dann nehmen die ersten Naturkostläden den Aufstrich ins Sortiment. Anfang der 90er Jahre beschließt sie, in ihrer Heimat Schleswig-Holstein ihre eigene Firma zu gründen. „Zwergenwiese“ wird das Unternehmen getauft – nach der Landkommune, in deren Küche Schöning einst Berge von Zwiebeln in feine Stücke gehackt hat.

Vision vom ökologischen Leben

Auch wenn die ganzheitlich denkende Unternehmerin mittlerweile über 50 Mitarbeiter beschäftigt, ihr Sortiment um viele neue Brotaufstriche und andere vegetarische Spezialitäten gewachsen ist und sie mehrere Millionen Euro im Jahr umsetzt – an ihrer Vision vom ökologischen Leben hält die alleinerziehende Mutter fest. Alle Zutaten, die die „Zwergentruppe“ verarbeitet, sind aus rein ökologischem Anbau, produziert wird mit Greenpeace-Strom, und auch das Prinzip der bewussten Selbstverwaltung verfolgt sie weiter.

Am Ufer der Schlei bei Schleswig sind im Januar 2009 die Bauarbeiten zu ihrem neuen Projekt gestartet, das sie zusammen mit zwei Partnern realisiert: „Auf der Freiheit“. Jung und Alt sollen hier nach Feng-Shui-Prinzipien in Fjordhäusern, Fischerhäusern und alten Fabrikhöfen zusammenwohnen. Über 1000 Bewohner – die ebenfalls an das Prinzip glauben, das sich wie ein roter Faden durch Susanne Schönings Leben zieht: Wir alle können selbst entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen. Und die kann gesund, grün und respektvoll sein.

Shannon von Scheele, "Save our Seeds"

SHANNON VON SCHEELE, 30, betreut für "Save our Seeds" die Aktionen der "Bantamesen" in Deutschland

Wie kam es dazu, dass Sie sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft einsetzen? Ich komme aus Kalifornien, da war ja alles schon viel weiter als hier. In den amerikanischen Medien wurde das Thema aber kaum kritisch diskutiert. Als ich nach Deutschland kam, war das ganz anders. Mein Mann hat Gartenbau studiert und war absolut gegen „grüne“ Gentechnologie – ich selbst wusste nicht so recht. Die Hersteller von manipuliertem Saatgut versprechen ja auch, dass sie den Hunger in der Welt beenden können.

Wodurch haben Sie Ihre Meinung geändert? Ich hab mich in das Thema eingelesen, als ich meinen Master in Public Affairs gemacht habe. Und fand es schlimm, wie die großen Firmen, die gentechnisch verändertes Saatgut verkaufen, sich benehmen. Das Problem ist ja nicht nur, dass es noch keine Langzeitstudien gibt und niemand sagen kann, wie die Folgen für Umwelt und Gesundheit sind.

Sondern auch …? Die Bauern müssen beim Kauf unterschreiben, dass sie aus ihrer eigenen Ernte keine Körner als Saatgut verwenden werden – was Menschen seit Jahrtausenden so machen! Ich war so empört, dass ich was dagegen tun wollte.

Wie läuft Ihre Aktion? Wir wollen, dass möglichst viele Menschen Bantam-Mais anbauen und dann ein berechtigtes Interesse haben, zu erfahren, wer in ihrer Nähe Gen-Mais anbaut. Bantam-Mais ist eine klein wachsende Bio-Sorte – jeder kann das in seinem Garten machen. Das Gesetz schützt schließlich den konventionellen und den Bio-Anbau durch Mindestabstände – neuerdings jedoch erst ab einer bestimmten Hektarfläche. Das wollen wir aber so nicht hinnehmen und bereiten deshalb gerade eine Petition vor, um den Bundestag zu einer Gesetzesänderung zu bewegen.

Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Finanziert sich Ihre Arbeit über den Maisanbau? Das würde nicht genügend einbringen. Neben Greenpeace haben wir viele verschiedene Unterstützer – von Umweltverbänden über Bio-Lebensmittel-Produzenten bis hin zu Privatpersonen. So wird zum Beispiel meine halbe Stelle als Projektmitarbeiterin für „Save Our Seeds“ bei der „Zukunftsstiftung Landwirtschaft" aus Spenden finanziert. Aber nicht alle geben uns Geld - viele unterstützen uns auch durch Sachspenden, stellen etwa das Saatgut bereit.

Und was genau ist Ihre Aufgabe dabei? Ich sammle vor allem Fakten, mache die Aufklärungsarbeit im Internet und trommle in der Öffentlichkeit, wenn sich etwas Wichtiges tut. Ich gehe auf Öko-Festivals, letztes Jahr haben wir eine Postkarten-Aktion angeregt und unsere Musterbriefe müssen ständig an die aktuelle Rechtslage angepasst werden. Aber die Aktion lebt natürlich vor allem von den Leuten, die den Bantam-Mais anbauen. Wir bei „Save Our Seeds“ führen nur ein bißchen, drucken Info-Materialien, schauen, dass zur Aussaat im April die Samentütchen in den Bioläden liegen. Und helfen bei Anbaufragen.

Und der Bantam-Mais - wird der auch gegessen? Der schmeckt superlecker!

Dinah Epperlein, "Arche des Geschmacks"

DINAH EPPERLEIN, 51, Leiterin der „Arche des Geschmacks“ in Göttingen

„Wenn man heute durch den Supermarkt geht, denken die meisten: ,Wow, was für eine Riesenauswahl!’ Auch ich kann mich kaum entscheiden, welche der vielen Marmeladensorten ich mit nach Hause nehmen und zu welchem Joghurt ich greifen soll. Aber diese Vielfalt trügt. Während die Industrie sich ständig neue Produkte ausdenkt, gehen immer mehr ursprüngliche Produkte und Geschmäcker verloren. Früher gab es von jedem Obst und jedem Gemüse hunderte verschiedene Sorten, doch viele von ihnen sind mittlerweile ausgestorben oder nur noch selten zu finden.

Mit dem internationalen ,Slow Food’-Projekt ,Arche des Geschmacks’ versuchen wir, diese alten und vergessenen Sorten zu schützen. Wir kümmern uns besonders um regionale Produkte, die keine große Lobby haben. Wer kennt schon den Finkenwerder Herbstprinz – eine ganz herrliche Apfelsorte, die nur an der Niederelbe wächst? Oder das Filder Spitzkraut, aus dem man das allerbeste Sauerkraut machen kann?

Zum Glück gibt es in Deutschland aber noch einige Gemüse- und Obstbauern, die nicht nur das züchten, was den größten Ertrag und das meiste Geld bringt, sondern an das Gleiche glauben wie wir auf der ,Arche’: Nicht die Nahrungsmittelindustrie soll entscheiden, was uns zu schmecken hat, wir selbst wollen die Wahl haben. Ich ziehe in meinem Garten zwölf verschiedene Tomatensorten – und allesamt sind so viel leckerer als die aus dem Supermarkt. Am besten sind die ganz kleinen Cocktail-Tomaten, deren Samen haben mir meine Eltern einmal geschenkt. Außerdem habe ich Bohnensorten, Zucchini, Erbsen und Salate. Man denkt ja immer, in Deutschland wachse nichts geschmacklich Bemerkenswertes, weil es oft kalt ist und regnet – aber das stimmt nicht. Leider schreiben unsere Gesetze vor, dass nur solche Sorten verkauft werden dürfen, die eine Zulassung haben. Da die wiederum sehr teuer ist, verarmt unsere Vielfalt. So verschwinden nach und nach viele richtig gute Produkte.

,Slow Food’-Ortsgruppen

An der ,Arche des Geschmacks’ arbeiten in ganz Deutschland ,Convivien’, also Tafelrunden. Das sind ,Slow Food’-Ortsgruppen, die erst einmal erforschen, was für alte Produkte es in der jeweiligen Region überhaupt noch gibt, und dann gemeinsam mit regionalen Produzenten Aktionspläne entwickeln, wie man diese vergessenen Genüsse den Leuten wieder ins Gedächtnis rufen und schmackhaft machen kann. Denn nur wenn die Nachfrage steigt, werden alte Sorten auch wieder angebaut.

Das Schöne ist: Es gibt immer mehr Leute, die alten – von uns ironischerweise als neu empfundenen – Geschmäckern gegenüber aufgeschlossen sind. Topinambur, Pastinaken oder Steckrüben erleben ja gerade wieder ein richtiges Revival. In Deutschland gibt es so viel wiederzuentdecken – wir müssen es uns nur auf die Teller holen.”

Katrin Henneberger, "Grüne Jugend"

KATRIN HENNEBERGER, 21, Sprecherin der „Grünen Jugend“, lebt in Berlin und Köln

Frau Henneberger, als wir uns zum Interview verabredet haben, schrieben Sie in Ihrer E-Mail, dass Sie „containern gehen“. Was in aller Welt ist das? Zwei- bis dreimal pro Woche plündern wir nachts die Abfallcontainer von Supermärkten. Es werden so viele gute Sachen weggeworfen – das ist echt unglaublich! Trotzdem ist „Containern“ in Deutschland noch eine ziemlich neue Bewegung.

Essen aus dem Abfall – ist das nicht eklig? Am Anfang muss man sich ein bisschen überwinden, aber die Container werden in aller Regel so oft geleert und gesäubert, dass sie überhaupt nicht fies sind. Wir gehen immer zu Bio- Supermärkten und finden regelmäßig wunderbare Schätze in deren Mülltonnen – Kürbisse zum Beispiel, die vielleicht an einer Stelle eine kleine Macke haben, ansonsten aber total in Ordnung sind.

Mit wem gehen Sie denn auf Beutezug? Mit meinen Mitbewohnern. Wir sind eine Sechser- WG und haben uns vor etwas mehr als einem halben Jahr zusammengefunden, weil wir alle das Gleiche wollen: möglichst ökologisch und nachhaltig leben.

Abgesehen vom „Containern“ – wie sieht Ihr grünes Leben aus? Wir haben Öko-Strom und an jedem Wasserhahn Wasserstopper anbracht. Außerdem haben wir keinen Kühlschrank.

Und wie halten sich Ihre Lebensmittel? Viele Dinge, die heutzutage gern im Kühlschrank gelagert werden, müssten dort überhaupt nicht rein. Das ist reine Energieverschwendung. Bei uns in der WG funktioniert der Balkon ganz prima als Kühlschrankersatz – und frisst keinen Strom. Wie das im Sommer geht, müssen wir dann noch ausprobieren.

Ökologischkorrektes Leben

Ist das ökologischkorrekte Leben nicht recht umständlich? Im Gegenteil, es bereichert mein Leben. Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass man etwas Sinnvolles tut. Ich selbst lebe seit einigen Jahren vegan und verzichte auch aufs Autofahren. Mir fehlt nichts.

Es gibt immer mehr Leute, die sich Mühe geben, grün“ zu leben. Aber wäre es nicht genauso wichtig, dass die Politik endlich Gesetze schafft, die für Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen sorgen? Absolut. Aber als Konsumenten haben wir auch die Macht, voranzugehen und mehr Nachhaltigkeit zu fordern. Bis der Politik nichts mehr übrig bleibt, als nachzuziehen. Gleichzeitig ist die Politik in der Pflicht, soziale Rahmenbedingungen, wie z.B. kostenlosen ÖPVN (öffentlichen Personen-Nahverkehr, die Red.) zu schaffen, damit jeder Mensch die Chance hat, gut und ökologisch zu leben. Um dies zu erreichen, bin ich in die Politik gegangen.

Parallel zu Ihrem Studium arbeiten Sie als Sprecherin der "Grünen Jugend", der Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen. Seit wann mischen Sie sich in die Politik ein? Ich bin als 13-Jährige zuerst zur Greenpeace-Jugend gekommen, mit 15 habe ich dann von der Gründung der "Grünen Jugend" in Köln erfahren. Das war ganz toll damals: In der Schule hatte ich nämlich kaum jemanden, mit dem ich mich über Naturschutz und Politik unterhalten konnte.

Haben Sie manchmal Angst, dass Ihr Aktionismus und ihre Energie vom Klein-Klein der Tagespolitik aufgefressen werden könnte? Ehrlich gesagt, ich bin mir noch gar nicht sicher, ob ich wirklich Berufspolitikerin werden möchte. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, nach meinem Geografiestudium erst mal bei einer Nichtregierungsorganisation zu arbeiten.

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