
Ihre Haut unter den Augen ist besonders empfindlich und zart. Sie hat andere Bedürfnisse als das restliche Gesicht. Deswegen stecken in Augencremes spezielle Nähr- und Inhaltsstoffe, die für diese Gesichtspartie konzipiert und getestet wurden.
Was kann eine Augencreme?
Je nach Hersteller sind in den Cremes Wirkstoffe enthalten, die die Augenpartie regenerieren, aufpolstern, straffen und Feuchtigkeit spenden. Viele Anbieter versprechen außerdem, Augenringe und Tränensäcke verschwinden zu lassen. Jedoch gilt: Eine Augencreme kann zur Pflege der dünnen Augenhaut beitragen – gilt jedoch nicht als Wundermittel.
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Augencremes richtig anwenden
Die richtige Menge und die Art des Auftrags sind bei der Anwendung einer Augencreme entscheidend. Eine Menge in Größe einer Perle reicht für beide Augen aus. Geben Sie das Produkt auf die Fingerkuppe Ihres Ringfingers und klopfen Sie das Produkt sanft in die Haut ein.
Üben Sie dabei wenig Druck aus und verzichten Sie aufs Einreiben. Wenn Sie ganz vorsichtig vorgehen, können Sie bestimmte Produkte auch aufs Augenlid auftragen. Die Creme sollte jedoch niemals ins Auge gelangen. Beachten Sie zudem die Anweisungen des jeweiligen Herstellers.
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1. Augencreme von Nø

2. Eye Care Gel von Doctor Eckstein

3. Bondi Sands Eye Spy

4. SPILANTHOX Ultra Rich Eye-Lifting Fluid

Wie oft sollte man eine Augencreme verwenden?
Sie können Ihr Produkt zweimal täglich auftragen – morgens und abends. Integrieren Sie das sanfte Klopfen der Creme in die empfindliche Augenhaut fest in Ihre Pflegeroutine, um langfristig Ergebnisse zu erzielen. Wichtig: Reinigen Sie Ihr Gesicht immer vorher. Auch ein Serum sollten Sie vor der Augencreme auftragen.


