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Meine persönlichen Werte - Ergebnisse

Ihr persönliches Werteprofil

Vielen Dank für Ihre Antworten. Sie haben jene Werte ermittelt, bei denen Ihre Zustimmung am höchsten war. Diese Werte beschreiben wir Ihnen noch etwas genauer. Sie finden hier auch ein paar Vorschläge, wie Sie Ihre persönlichen Werte noch stärker in Ihrem Alltag berücksichtigen können.

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Diese Werte sind Ihnen persönlich wichtig:

Kreativität

Schenken Sie der Künstlerin in sich mehr Beachtung. Es mag viele Jahre her sein, dass Sie Gedichte geschrieben, ein Instrument gespielt, Bilder gemalt oder gestrickt haben. Doch mit der Kreativität verhält es sich wie mit dem Radfahren: Wir verlernen sie nicht. Überlegen Sie also, wie Sie Ihre innere Schaffenskraft stärker als bisher aktivieren können. Vielleicht belegen Sie einen Malkursus. Oder liegt Ihre alte Töpferscheibe vielleicht noch im Keller, auf dem Dachboden? Schauen Sie nach! Kreative Menschen zeichnet außerdem aus, dass sie „um die Ecke“ denken und verstaubte Routinen in Frage stellen. Eine Stärke, mit der Sie zum Beispiel in Bürgerinitiativen, Umweltschutzorganisationen oder Stadtteilprojekten sicher einiges bewegen könnten.

Unabhängigkeit

Wichtige Entscheidungen treffen Sie selbst – und nicht andere für Sie. Natürlich holen Sie sich Rat, aber nicht, um die Verantwortung Ihrem Gegenüber aufzubürden. Umgekehrt erwarten Sie auch von Ihrem Partner und guten Freunden, dass sie eigenständig denken und handeln. Hand aufs Herz: Verfügen Sie über genug Freiraum und Zeit für sich? Jeden Tag erledigen wir dutzende kleine und große „Aufträge“ – bei wie vielen haben Sie das gute Gefühl, etwas für sich getan, ein persönliches Bedürfnis befriedigt zu haben? Fällt Ihre (Zwischen-)Bilanz eher ernüchternd aus, sollten Sie sich in Zukunft regelmäßig fragen: Was will ich? Was brauche ich? Hier und heute? Überlegen Sie auch, ob in Ihrem Kopf immer wieder ungeklärte (Lebens-)Fragen auftauchen. Worum geht es dabei? Welche Dinge wollen Sie geregelt wissen? Kümmern Sie sich darum.

Abwechslung

Sie wollen im Alltag immer wieder Neues ausprobieren und freuen sich über unerwartete Begegnungen mit Menschen, die Sie inspirieren. „Alltagstrott“ ist für Sie beruflich und privat eher ein Fremdwort. Oder? Natürlich streben wir alle einen einigermaßen geregelten Tagesablauf an. Terminkalender und rechtzeitiges Planen erleichtern den Alltag zweifellos. Aber bleibt dazwischen genug Raum für Ihre Neugier und Spontaneität? Spüren Sie es immer mal wieder, dieses angenehme Kribbeln, das entsteht, wenn wir mal nicht so genau wissen, was auf uns zukommt? Schon kleine Veränderungen helfen dabei: Einen Tag lang ohne Armbanduhr aus dem Haus gehen. Die Zeitung in einer anderen Reihenfolge oder Artikel lesen, die Sie sonst überblättern. Morgens Kleidungsstücke anziehen, die Sie schon lange nicht mehr getragen haben. Sorgen Sie für (mehr) Abwechslung!

Genuss

Sie verbringen möglichst viel Zeit mit Dingen und Menschen, die Ihnen Vergnügen und Spaß bringen. Eine Kugel Eis bei Ihrem Liebslingsitaliener, shoppen gehen mit der besten Freundin, Yoga im sonnendurchfluteten Wohnzimmer, ein Waldspaziergang – Sie brauchen nicht viel, um ganz bei sich zu sein und das Besondere des Augenblicks zu spüren. In der Hektik des Alltags stumpft diese Fähigkeit leider allzu schnell ab. Vorbeugen können Sie, indem Sie regelmäßig (wieder) kleine „Genuss-Inseln“ in Ihren Alltag einbauen. Schärfen Sie auch Ihr Gespür für das Glück, das in kleinen Dingen steckt. Schreiben Sie zum Beispiel abends immer drei bis fünf Dinge auf, für die Sie an diesem Tag dankbar sind. Sammeln Sie diese Notizen in einem schönen Gefäß.

Erfolg

Sie sind ziemlich ehrgeizig und zielstrebig. In Ihrer Freizeit suchen Sie (sportliche) Herausforderungen, messen und vergleichen sich gern mit anderen. Auch beruflich wollen Sie vorankommen. Sie arbeiten sich entschlossen in neue Aufgabengebiete ein und präsentieren gern Ihre Ergebnisse vor Publikum. Doch gerade Frauen, die für ihre Kinder beruflich länger pausiert haben, traut man(n) diesen Weg oft nicht mehr zu. Ist das bei Ihnen der Fall? Dann sollten Sie unbedingt mit Ihrem Chef sprechen und ihm klar signalisieren, dass Sie mehr wollen – und können. Doch auch wenn Sie beruflich nicht nochmal durchstarten wollen, bleiben kleine Erfolgserlebnisse wichtig für Sie. Gut sind Hobbys oder Sportarten die regelmäßig ein bisschen Wettkampfcharakter haben (z. B. Rosenzüchten, Kochwettbewerbe, Tuniere usw.).

Einfluss

Den Titel „Familienoberhaupt“ empfinden Sie durchaus als Kompliment. Sie bestimmen gern, wo es langgeht; auch bei der Arbeit. Sie wollen dabei sein, möglichst von Anfang an mitreden, wenn wichtige Dinge entschieden werden. Merken Sie, dass anderen dazu der Mut oder die Motivation fehlt, bestimmen Sie den Kurs – wenn es sein muss im Alleingang. Sollten Sie in keinem Vereinsvorstand sitzen oder noch nicht gemeindepolitisch aktiv sein, könnte das ein Ziel für Sie sein. Welche Themen sind Ihnen wichtig? Wofür wollen Sie sich engagieren? Denken Sie darüber nach.

Wohlstand

Geld macht nicht glücklich. Diesen Satz würden Sie vermutlich nicht sofort unterschreiben. Es gefällt Ihnen durchaus, dass Sie sich teure Dinge leisten, ein schickes Auto fahren oder in einem schönen Haus wohnen können. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Sie haben klug investiert – in Ihre Ausbildung, Ihre Karriere, vielleicht in Wertpapiere oder Immobilien – und können nun die Früchte ernten. Schauen Sie sich aber auch die anderen Werte in Ihrem persönlichen Profil an. Hier wäre eine gewisse Summe auf jeden Fall gut angelegt.

Image

Sie wollen in der Öffentlichkeit attraktiv und geschmackvoll wirken. Die Vorstellung, aus Versehen in ein Fettnäpfchen oder Ihrem Gegenüber auf den Schlips zu treten, behagt Ihnen gar nicht. Lieber warten Sie ab und beobachten erstmal im Hintergrund, wie die übrigen Anwesenden sich geben und agieren. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie bei diesem „Rollenspiel“ Ihre Persönlichkeit und Ihre anderen Werte nicht verleugnen. Geben Sie sich ruhig öfter so, wie sind und sein wollen. Will Ihr innerer Kritiker Ihnen dann einreden, dass Sie sich „unmöglich“ oder wie „ein kleines Mädchen“ verhalten haben, fragen Sie am besten gleich Ihre Mitmenschen, wie sie Sie erlebt haben. Sie werden feststellen, dass Sie sich überhaupt nichts vorzuwerfen haben.  

Sicherheit

Sie begeben sich nicht unnötig in Gefahr und wollen Ihre und die Gesundheit Ihrer Familie schützen. Sie achten auf eine ausgewogene Ernährung, treiben Sport und lassen sich regelmäßig beim Arzt durchchecken (Früherkennungsuntersuchung). Gut so. Wenn Sie das Gefühl haben, noch zu wenig für Ihr persönliches Sicherheisbedürfnis zu tun, sollten Sie entsprechende Ziele formulieren, z. B.: „Ab sofort fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit – mit Helm.“ Achten Sie aber auch darauf, dass Ihre Ängstlichkeit Ihren persönlichen Freiraum nicht zu sehr einschränkt.

Tradition

Sie sind im besten Sinn heimatverbunden und stolz auf Ihre Herkunft. Sie kennen die Bräuche und Rituale, die Ihre Familie und die Region, in der Sie aufgewachsen sind, zu dem machen, was Sie so lieben. Das möchten Sie unbedingt pflegen und bewahren. Auch religiöse Traditionen gehören für Sie dazu. Wie wäre es z. B., wenn Sie eine Art Familienchronik zusammenstellen oder einer Trachtengruppe beitreten würden?  

Selbstlosigkeit

Sie bemühen sich stets, andere Menschen nicht zu verärgern, möchten niemandem zur Last fallen und wollen lieber nicht, dass jemand sich Sorgen um Sie macht. Vermutlich wissen Sie selbst am besten, dass das nicht immer und überall möglich war und sein wird. Aber: Andere um Hilfe zu bitten und angebotene Unterstützung anzunehmen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von innerer Stärke. Selbstlosigkeit kann außerdem auf andere wie Unnahbarkeit wirken und wird obendrein gern ausgenutzt. Indem Sie sich vornehmen, in Zukunft klarere Grenzen zu ziehen und öfter Nein zu sagen, zahlen Sie also ebenfalls auf auf dieses Wert-Konto ein.   

Regeltreue

Sie gehen weder bei Rot über die Straße, noch ignorieren Sie den Fahrkartenautomat oder laden raubkopierte Kinofilme aus dem Internet herunter. Weil all diese Dinge gesetzlich verboten sind. Daran halten Sie sich genauso wie an die Hausordnung im Treppenhaus oder die Dienstvorschriften Ihres Arbeitgebers. Auf Ihre Mitmenschen könnte das gelegentlich stur und unnachgiebig wirken. Dass heißt natürlich nicht, dass Sie „kriminell“ werden sollen. Doch Sie sollten einmal ehrlich überprüfen, ob Ihre Regeltreue Sie eventuell daran hindert, völlig legale Bedürfnisse und Veränderungswünsche zu befriedigen.  

Bescheidenheit

Luxus ist nichts für Sie. Eher vermeiden Sie es, im Mittelpunkt zu stehen, und spielen die eigenen Leistungen herunter. Gutes tun Sie lieber im Verborgenen. Stellen Sie Ihr Licht aber nicht zu sehr unter den Scheffel. Wenn Sie bald ein (Teil-)Ziel erreicht haben, dürfen Sie diesen Erfolg ruhig feiern und sich innerlich auf die Schulter klopfen. Das hat nichts mit Eingebildetsein zu tun. Erzählen Sie auch Ihren Mitmenschen davon. Sie werden Sie nicht als Angeberin abstempeln, sondern sich ehrlich mit Ihnen freuen.

Fürsorglichkeit

Ehekrise, Liebeskummer, Ärger mit dem Chef, Stress mit den Kindern: Braucht jemand in Ihrem Umfeld Trost und Unterstützung, sind Sie sofort zur Stelle. Für die Familie und Freunde da zu sein, ist für Sie selbstverständlich. Keine Frage: Hilfe tut nicht nur demjenigen gut, der in schwierigen Zeiten eine starke Schulter braucht, sondern auch demjenigen, der sie anbietet – also Ihnen. Doch auch das größte Herz hat seine Grenzen. Muten Sie sich manchmal vielleicht zu viel zu? Wer hilft Ihnen, wenn es Ihnen mal nicht so gut geht? Sich vorzunehmen, (noch) mehr für andere zu tun, ist wunderbar. Überfordern Sie sich aber bitte nicht.


Zuverlässigkeit

Nach Ihnen können andere die Uhr stellen. Kündigen Sie z. B. an, um 15 Uhr ins Café zu kommen, halten Sie sich auch daran. Andere schätzen Sie für diese Verlässlichkeit sehr und vertrauen Ihnen deshalb auch Informationen an, die ihnen zwar auf den Nägeln brennen, aber nicht gleich die Gerüchteküche zum Brodeln bringen sollen. In solchen Fällen verhalten Sie sich immer diskret und loyal. Ein zu voller Terminkalender könnte Ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung machen. Je mehr Menschen etwas von Ihnen wollen, je mehr Aufgaben Sie übernehmen, desto komplizierter wird es, alle Zusagen pünktlich einzuhalten. In diesem Fall sollten Sie sich vornehmen, mehr abzugeben, um Ihre To-do-Liste zu kürzen.

Toleranz

Momentan ein großes Thema; auch für Sie persönlich. Menschen, die „anders“ sind als Sie, belegen Sie nicht mit Vorurteilen, sondern Sie versuchen, sie zu verstehen. Äußert jemand eine andere Meinung, bemühen Sie sich dennoch um einen wertschätzenden Umgang. Fremde Kulturen brandmarken Sie nicht pauschal, sondern Sie würdigen ihre Andersartigkeit. Keine leichte Aufgabe. Umso mehr könnten Sie mit gutem Beispiel vorangehen, Berührungsängste abbauen und dafür sorgen, dass unterschiedliche Menschen nicht länger nur übereinander, sondern stattdessen miteinander reden (z. B. in einem Stadtteilprojekt für Bürger mit und ohne Migrationshintergrund).   

Chancengleicheit

Vom Tellerwäscher zum Millionär? Ihnen ist sehr bewusst, dass dieser „amerikanische Traum“ nur äußerst selten wahr wird. Das hält Sie jedoch nicht davon ab, sich zum Beispiel am Arbeitsplatz dafür einzusetzen, dass sämtliche Kollegen – auch Leiharbeiter, Mini-Jobber oder Teilzeitkräfte – fair behandelt (und bezahlt) werden. Sie setzen sich mit Herzblut dafür ein, dass es auf dieser Welt wenigstens ein bisschen gerechter zugeht. Vermutlich engagieren Sie sich bereits ehrenamtlich für Obdachlose, Flüchtlinge oder andere gesellschaftliche Randgruppen. Wenn nicht, könnte das auf jeden Fall ein Ziel für Sie sein.    

Umweltschutz

Klimawandel, Atommüll, Fracking, Elektromobilität, Überfischung, solche Themen treiben Sie um. Sie lehnen sich nicht etwa bequem oder deprimiert zurück und hoffen darauf, dass unsere Kinder, Enkel und Ur-Enkel diese Probleme lösen, sondern wollen jetzt etwas tun. Am besten jeden Tag. Sie trennen den Müll, kochen mit saisonalen und regionalen Zutaten und vermeiden unnötige Autofahrten und Flüge. Bestimmt haben Sie da noch mehr Ideen. Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, WWF, BUND oder lokale Projekte könnten für Sie ebenfalls spannend sein.  
 

 

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