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Produkte zum Schutz Schutz für die Haut

Stress, freie Radikale, Sonne, Umweltgifte: Gegen fast jeden Feind unserer Haut gibt es heute Bodyguards aus dem Cremetopf. Ist so viel Abschirmung eigentlich noch gesund? Die wichtigsten Kritikpunkte auf dem Prüfstand.

Eiskalt duschen oder lieber mit einer dampfenden Tasse Tee noch mal zurück ins Bett? An einem fahlen Wintermorgen keine schwere Entscheidung. Trotzdem wissen wir: Wenn wir uns immer nur dick einmummeln würden, könnte das auf Dauer unsere Abwehrkräfte schwächen. Um sie zu fördern, müssen wir sie auch ab und zu fordern!

Tipp:

Lieben, aber nicht verzärteln: Wer es mit der Fürsorge für seine Haut übertreibt, schwächt ihre natürliche Widerstandskraft

Bloß in puncto Haut will das den meisten von uns nicht einleuchten. Wer sein Gesicht liebt, der schützt es, lautet das Motto. Dabei ist es gar nicht immer nötig, seine Haut in Watte zu packen. Dr. Johannes Müller-Steinmann, Dermatologe aus Kiel: „Normalerweise ist unsere Haut gegen Umwelteinflüsse gut gerüstet, denn die Hornschüppchen wirken wie eine schützende Mauer. Ein feiner Talgfilm und der Säureschutzmantel sorgen zusätzlich dafür, dass äußere Reize weitgehend an ihr abprallen.“ Auch ein paar neue Studien bringen das, was wir zu wissen glauben, ins Wanken. Praktische Hilfe oder Panikmache? Wir sagen, was Ihre Haut schön weich und gesund hält – und was sie möglicherweise verweichlicht. 

 

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Autor:
Kerstin Brockmann