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Pflege in der kalten Jahreszeit Schöner Teint im Winter

Fahler Teint, Couperose, Cellulite: Die Kälte drosselt unsere Hautdurchblutung. Hier kommen heiße Tipps für ein äußeres und inneres Warm-up

Frieren ist nicht nur unangenehm, es raubt uns auch das gute Aussehen. Der Teint wirkt fahl und müde, Couperose und Cellulite-Pölsterchen zeigen sich deutlicher denn je.

Wie kommt’s? Wenn wir frösteln, signalisieren Thermorezeptoren an der Haut und im Körperinnern dem Gehirn, den Wärmehaushalt zu regulieren. Unser Organismus schaltet dann sofort auf Sparflamme und drosselt die Durchblutung im Hautgewebe zugunsten der Blutversorgung in den lebenswichtigen inneren Organen. In der Haut kann es zu einem Nähr- und Sauerstoffmangel kommen. Und auch wenn der nicht bedrohlich ist – man sieht es Ihnen an.

Kälte drosselt aber auch die Fettproduktion der Talgdrüsen. „Dadurch wirkt die Haut rau und schuppig“, so Professor Volker Steinkraus vom Dermatologikum Hamburg. „Und diese feinen, kaum sichtbaren Schuppen bewirken eine veränderte Lichtreflexion, lassen den Teint matt wirken.“ Wärme dagegen macht schön und vital: Gefäße weiten sich, sauerstoffreiches Blut strömt durch die Adern, die Organe arbeiten auf Hochtouren, die Muskeln sind entspannt und unsere Haut schimmert rosig. Höchste Zeit für Ihr persönliches Warm-up!

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