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Selbstmedikation Rezeptfreie Heilmittel gegen Haarausfall

Welche rezeptfreien Heilmittel helfen wirklich? Wann fragen Sie besser den Arzt? Das verrät diese Serie. Diesmal: Haarausfall

Haarausfall

Fast jede Frau erlebt irgendwann im Leben diesen Schreckmoment: Haare finden sich zahlreich in der Bürste, auf Blazer und Kopfkissen wieder, nur da, wo sie hingehören, machen sie sich rar.

Haarausfall kommt kreisrund vor oder diffus, also gleichmäßig verteilt. Meist gibt es eine Erklärung: eine Schwangerschaft, ein Infekt, Eisenmangel, eine Schilddrüsenstörung oder schlicht Stress. Verschwindet die Ursache, kehrt die volle Pracht zurück.

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Beim saisonalen Haarausfall geschieht das im Wechsel der Jahreszeiten, im Frühling und Herbst leidet die Frisur. Mit dem Wechseljahren, wenn die Produktion des haarwuchsfördernden Östrogens nachlässt, stellt jede dritte bis vierte Frau fest, dass ihr Kopfhaar "ausdünnt". Liegt dann noch eine geerbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Testoteron vor, verstärkt sich der Effekt.
Manchmal bleibt die Ursache unklar. Da starker Haarausfall das Begleitsymptom mehrerer Erkrankungen sein kann, sollten Sie immer einen Arzt befragen. Für "leichte Fälle" gibt es Hilfe aus der Apotheke, um den Haarwuchs anzuregen (siehe Tabelle zum Ausdrucken).