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Rost von Philipp Meyer Ohne Zukunft

Philipp Meyer beschreibt das Leben in einer kleinen Stadt in Pennsylvania

Wer leichte Unterhaltungslektüre sucht, sollte nicht zu diesem Buch greifen. Denn das Bild, das der junge Autor von Amerika zeichnet, ist düster, die Sprache knapp und melancholisch. Meyer beschreibt das Leben in einer kleinen Stadt in Pennsylvania, die seit der Stahlkrise keine Perspektiven mehr bietet. Auch nicht für Isaac und Poe. Sie beschließen abzuhauen, aber nicht mal das gelingt reibungslos. Ein großer Roman!

Philipp Meyer: „Rost“, Klett-Cotta, 464 Seiten, 22,90 Euro