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Das "Alice-im-Wunderland-Syndrom"

Wir hören oder lesen davon. Manchmal erleben wir sie auch selber. Sind erstaunt und gleichzeitig irritiert. Doch immer sind wir überrascht über diese kleinen und großen Wunder

Es war einmal ein Mädchen, es hieß Alice. Während eines Picknicks folgte es einem Kaninchen in dessen Bau. Und schwupps landete Alice in einer Traumwelt mit allerhand Absurditäten. Exakt die Geschichte von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ ist der Namensgeber des „Alice-im-Wunderland-Syndroms“. Das anerkannte Krankheitsbild, wovon häufig Kinder betroffen sind, ist meist mit Migräne verbunden. Die Wahrnehmung verändert sich, die Umgebung erscheint verkleinert oder vergrößert.