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Adams Erbe von Astrid Rosenfeld Blick zurück

Ein spannender Roman, der in zwei Zeiten spielt

Zwei Bücher in einem: Die erste Hälfte spielt 2004 in Berlin, die zweite im Berlin der 1930er-Jahre. Dazwischen steht Edward Cohen. Während seiner Kindheit hört er immer wieder, wie sehr er seinem Großonkel Adam ähnelt. Aber über den will niemand wirklich sprechen. Eines Tages findet Edward Aufzeichnungen, die Adam seiner großen Liebe hinterlassen hat und die ihren Weg aus dem Warschauer Getto zurück nach Berlin gefunden haben. Rasant erzählt, mit spannenden Figuren und überraschenden Wendungen.

Astrid Rosenfeld: „Adams Erbe“, Diogenes, 385 Seiten, 19,90 Euro