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Meine Viertelstunde Streicheleinheiten

Mit anschmiegsamen Stoffen oder sanften Händen: Berührungen beruhigen.
Frau sitzt lachend in einer weißen Strickjacke an der Wand

Fünf Minuten - Wie kuschelig!

Stoffe schützen uns nicht nur vor Kälte, sondern beeinflussen auch unsere Empfindungen. Ob Kaschmir, Seide oder Fleece: Wer was am liebsten mag, ist subjektiv. Machen Sie es sich gemütlich, nehmen Sie sich eine weiche Decke oder ziehen Sie etwas aus Ihrem Wohlfühlstoff über. Streichen Sie damit bewusst über Ihre Haut, fühlen Sie die Weichheit und die wohltuende Wärme.

Zehn Minuten - Sich geborgen fühlen

Berührungen hüllen uns in ein wohliges Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Aber uns selbst streicheln wir viel zu selten. Probieren sie mal eine kurze Selbstmassage: Sie senkt die Ausschüttung von Stresshormonen und stärkt die Produktion beruhigender Nervenbotenstoffe. Das löst auch Verspannungen. So geht’s: Erwärmen Sie einige Tropfen Sesamöl zwischen Ihren Händen und beginnen Sie, mit kreisenden Bewegungen Kopfhaut, Stirn und Ohren zu massieren. Widmen Sie sich in den 10 Minuten nur einem Bereich Ihres Körpers. Erst am nächsten Tag kommen die Arme oder die Beine dran.

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Autor:
Janine Grafe