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Gesundheit Hilfe für afrikanische Mütter

"Stand Up for African Mothers" heißt die globale Aufklärungskampagne, die von AMREF (Amerivan Medical Research Foundation) ins Leben gerufen wurde, um die Müttersterblichkeit in Afrika zu senken.
Afrikanische Hebamme

Für eine von 16 afrikanischen Frauen besteht die Gefahr, während der Schwangerschaft oder Entbindung zu sterben. Im Vergleich zu Europa: Hier ist nur eine von 30.000 Frauen von diesem Schicksal betroffen. Damit künftig keine afrikanische Frau sterben muss, um Leben zu schenken, hat AMREF, die erste Nichtregierungsorganisation in Afrika für ein öffentliches GEsundheitswesen, eine globale Aufklärungskampagne gestartet: "Stand Up for African Mothers". Diese Aktion hat das Ziel, die Sterblichkeit afrikanischer Mütter um 25 Prozent zu senken, indem bis zum Jahr 2015 30.000 Hebammen ausgebildet werden. Denn ohne eine grundlegende medizinische Betreuung, die Frauen in Industrieländern voraussetzen, bleiben Kinder- und Müttersterblichkeit ein schwerwiegendes Problem für Ostafrika. Ist eine Hebamme aber erst einmal ausgebildet, kann sie 1000 Frauen im Jahr betreuen.

 

Sie können helfen
Durch die Unterzeichnung der Online-Petition unter www.standupforafricanmothers.com können Sie sich für afrikanische Mütter und Hebammen einsetzen und ihnen bei Regierung und internationalen Organisationen Gehör verschaffen. Ziel ist es, 100.000 Unterschriften aus aller Welt zu sammeln, die sich für afrikanische Mütter einsetzen. Sie können aber auch durch eine Spende oder Sponsoring die Kampagne unterstüzen. Mehr Infos finden Sie hier.

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