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Vitales Leben Tipps für den April

Neue Perspektiven für mehr Wohlfühlglück! Unsere 30 vitalen Tipps schenken Ihnen Kraft und Anregungen für den Frühling und die Ostertage
Der große Vital-Planer April 2015

1 Schaf beobachtet

Mehr als 50 Gesichter können sich Schafe merken. Eine Gabe, mit der mancher Mensch Probleme hat. So klappt es besser: Gesicht genau ansehen, während sich Ihnen die Person vorstellt, dabei Assoziations­kette bilden, z. B. Frau Moosbach streift durch den Wald zu einem Bach. Je lebendiger, desto besser.
 

2 Entspannung süß-sauer

Fit statt frühjahrsmüde – mit diesem schnellen Energietee. Dazu eine Bio-Zitrone in Scheiben schneiden, in einer Kanne etwas andrücken und mit heißem Wasser 5 Minuten ziehen lassen. Am besten mit Akazienhonig süßen, dazu den Tee erst etwas abkühlen lassen, dann kann der Honig seine Wirkung besser entfalten.
 

3 Herzschmerz lass nach

„Nicht immer gilt die Faustregel, dass fröhliche Lieder die Traurigkeit vertreiben“, erklärt der Dortmunder Musikpsychologe Dr. Jan Reinhardt. Besser sei Musik, von der wir uns verstanden fühlen. Daher hellen etwa bei Liebeskummer Balladen wie Udo Lindenbergs „Ich lieb’ dich überhaupt nicht mehr“ oder „Gewinner“ von Clueso die Stimmung sogar auf.
 

4 Dafür ist ein Kraut gewachsen

„Dass sie von dem Sauerkohle, eine Portion sich hole“, reimte Wilhelm Busch vor 150 Jahren in seinem Klassiker „Max und Moritz“. Was Witwe Bolte nicht wusste: Eine Portion Sauerkraut (130 g) liefert ein Viertel des Tagesbedarfs an Vitamin C.
 

5 Aktiv werden

"Hoffnung ist das Wichtigste im Menschen, was ihn zum Handeln bewegt." - Hannes Jaenicke, 55, Schauspieler & Umweltaktivist
 

6 Plastik einen Korb geben

Gut, dass Plastiktüten aus Supermärkten verschwinden. Doch zum Herstellen von Papiertragetaschen werden sogar mehr Rohstoffe und Wasser benötigt. Wer ökologisch einkaufen möchte, bringt den Korb oder Stoffbeutel mit.
 

7 S, C, H, L, A, F

Nichts spricht gegen eine Runde „Scrabble” am 13. 4., dem Geburtstag des Buchstabierspiel- Erfinders Alfred Mosher. Doch Denkspiele landen nur auf Platz zwei, wenn es um Gehirnfitness geht. Oben auf dem Siegertreppchen: Schlafen. Psychologen fanden heraus, dass Erinnerungen nach intensiven Tiefschlafphasen am sichersten im Langzeitspeicher landen.
 

8 Na sauber

Wer seine Kleidung mit 30 statt 40 Grad wäscht, spart 50% Strom - und viel Geld. Sauber wird's genauso, moderne Waschmittel reinigen ab 20 Grad Wassertemperatur. Bei Kaltwäsche können sich mit der Zeit aber Keime in der Trommel festsetzen. Daher: einmal im Monat 60 Grad-Programm.
 

9 Kälte statt Kaffee

Schon mal einen „kneippschen Espresso“ probiert? Der holt Sie koffeinfrei aus dem Leistungstief: Erst den linken, dann den rechten Arm 20 Sekunden ins Waschbecken mit richtig kaltem Leitungswasser tauchen. Beide Arme aus dem Wasser nehmen, nur leicht abstreifen. Und weiter geht's!
 

10 Zum Warmwerden

Um bis zu zwei Grad steigt unsere Körpertemperatur, wenn wir Joggen oder anderen Sport treiben. Das verbessert die Immunabwehr des Körpers, Höchstleistungen sind so erst möglich. Daher immer vor dem Sport aufwärmen, beim Laufen langsam starten. Übrigens: Die Tem­peratursteigerung hält bis zu vier Stunden nach dem Sport an.
 

11 Taschentrick

Große Handtaschen sind in – und meistens auch ziemlich voll: Smartphone, Geldbörse, Regenschirm, etc. Wer ständig zu viel einseitig schultert, fördert Fehlhaltungen und Rückenschmerz. Also:
1. Ausmisten 
2. Taschen mit langem Gurt diagonal tragen und die Seite regelmäßig wechseln. Das schont Rücken und Gelenke.
 

12 Auf den Wecker

Die Schlummertaste zu drücken, macht’s nur schlim­mer. Der Wechsel aus Aufwachen und Einnicken ist für unseren Körper Stress, keine Erholung. Besser: Wecker 5 Min. später stellen und beim ersten Klingeln aufstehen.
 

13 Dauer-Power

Südamerikaner vertrauen Matetee als Wachmacher. Der Stechpalmen­blätter­-Aufguss (auch Teebeutel) enthält so viel Koffein wie Kaffee, macht aber nicht nur kurz wach, sondern belebt viele Stunden lang. Ideal fürs Büro!
 

14 Magen-Kur

US­-Star Gwyneth Paltrow schwört bei Magen­-Darm­-Beschwerden auf ihr Koriander­-Chutney: 2 Bund Koriandergrün, 2 Chilis, 6 Knoblauchzehen, daumen­ großes Stück Ingwer, Saft von 12 Limetten, 1 Tasse Cashew­-Nüsse, 1 Prise Salz im Mixer pürieren.
 

15 Diät-Duell

Was macht auf Dauer schlanker: Low Carb oder Low Fat? Das Ergebnis einer Studie mehrerer US­-Universi­täten: Mit kohlenhydratarmer Ernährung nahmen Test­personen im Schnitt 3,5 Kilo mehr ab.
 

16 Zeit zum Pflanzen

Statt neue Stauden zu kaufen, können Sie Ihre vorhandenen Gewächse einfach teilen: möglichst trocken ausgraben, Ballen mit Spaten halbieren, beide Pflanzen 10 Minuten wässern und mit frischer Komposterde wieder einpflanzen.
 

17 Schlank-Dessert

Nachspeise aus dem Mixer: 2 grüne Äpfel, 1 Banane, 100 g Spinat, Mark von 1 Vanilleschote, 2 Datteln, je 1 Msp. Zimt und Muskatnuss sowie 200 ml Apfelsaft pürieren. Mehr Rezepte: „Abnehmen mit Smoothies“ (GU, 128 S., 12,99 Euro).
 

18 Startschuss für die Strandfigur

Diese Übung sorgt für einen flachen Bauch: Gehen Sie in den Unterarmstütz (auch Planke genannt) – Unterarme und Fußspitzen auf dem Boden, Körper gestreckt, Bauch anspannen. 10 Sek. halten.
 

19 Zum Greifen nah

"Was gibt es Schöneres als die Sehnsucht nach etwas, von dem du weißt, dass du es erreichen kannst." Greta Garbo, 1905–1990, Leinwandlegende
 

20 Gelb ins Glas

Wie kleine Sonnen blüht nun der erste Löwenzahn auf den Wiesen. Nicht nur seine jungen Blätter lassen sich zu einem herb­frischen Salat verarbeiten. Auch die gelben Blütenblätter können Sie sich schmecken lassen: 125 g Blüten mit 5 Zitronenscheiben in 300 ml Wasser aufkochen, 1 Stunde ziehen lassen, dann 500 g Gelierzucker 5 Min. unterkochen. Gelee heiß in Gläser füllen.
 

21 Nicht schlapp machen

„Gute Pasta muss man kauen können“, rät TV­-Köchin Cornelia Poletto. Das ist nicht nur Geschmackssache: Weich gekochte Nudeln lassen den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen. Bei bissfesten Tagliatelle und Co. hingegen nimmt der Körper nur einen Teil der Stärke auf und wandelt sie in Zucker um. Und das macht nicht so dick.
 

22 Gas geben

!Wer die Hoffnung vor seinen Wagen spannt, fährt doppelt so schnell." - Polnisches Sprichwort
 

23 Bissen fürs Wissen

Sogenanntes Brain-Food steigert die Gedächtnisleis­tung. Dazu zählen Brokkoli, Blaubeeren, Nüsse und Olivenöl. Ihre komplexen Kohlenhydrate liefern über eine lange Zeit wertvolle Energie. Zucker, auch Traubenzucker, wiederum schadet dem Gehirn nur. Im Büro also ruhig öfter einen Nuss­-Mix naschen. Heißt nicht umsonst „Studentenfutter“ ...
 

24 Farbenfrohe Ostern

Eier im Ombré-Look? Geht ganz einfach: Glas ca. 2 cm mit Lebensmittelfarbe und Wasser befüllen. Gekochtes Ei hineinlegen, ca. 2 Minuten ruhen lassen. Etwas Wasser hinzugeben, erneut einwirken lassen. Wiederholen, bis das Ei vollständig eingefärbt ist. Je kleiner die Zeitabstände und Wassermenge, desto geschmei­diger der Farbverlauf.
 

25 Lecker dippen

Am Vor- und Nachmittag lassen sich laut einer Umfrage 28 % der Deutschen Rohkost schmecken. Dieser Dip macht Möhren, Sellerie & Co. auch für alle anderen schmackhaft: 150 ml Apfelsaft auf die Hälfte einkochen und abkühlen lassen, mit 200 g Seidentofu (z. B. Biomarkt) pürieren, 1 EL Sojasoße, 1 EL Apfelessig, 2 TL Wasabipaste, Salz und Pfeffer unterrühren.
 

26 Wir sind geneigt

Bleiben Sie locker, auch im Büro! Einfach zwischen­ durch diese Übung einschieben: Setzen Sie sich gerade auf Ihren Stuhl, eine Hand an den Hinterkopf und den Kopf sanft zur Seite ziehen, während Sie die Schulter gegengleich nach unten ziehen. Spannung 10 Sekunden halten, dann Seite wechseln.
 

27 Flotter Falter

Um das Rote Ordensband, „Schmetterling des Jahres 2015“, zu entdecken, müssen Sie schon sehr genau hin­ schauen: Am Tag tarnt sich der Nachtfalter als Baum­rinde. Naturschützer locken ihn so an: ein Apfel mit etwas Honig und Bier verkochen. Das Mus an die windgeschützte Seite eines Baums streichen.
 

28 Glücks-Geschichten

Wer sich in Romane vertieft, entfliehe nicht der Realität, sondern schöpfe daraus Lebensmut, sagen Forscher. Eine Untersuchung der Universität Pittsburgh zeigte: Lesen senkt das Risiko, an Depressionen zu erkranken, um bis zu 90%. Ein Grund mehr, zwischen den Zeilen abzutauchen - nicht nur am 23.04., dem Welttag des Buches.
 

29 Rundum pflanzlich

Beim veganen Osterkranz ist die Eiersuche vergeblich: 500 g Mehl mit 1 Pck. Trockenhefe, 250 ml lauwarmer Sojamilch, 70 g Rohr­zucker, 1 Prise Salz mischen. 15 Min. gehen lassen, 80 g Margarine unterkneten. Über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Zopf flechten, bei 200 °C 15 Min. backen. Mit Marmelade glasieren.
 

30 Sattes Grün

Mit diesem Mus starten Sie gesund in den Tag, denn Matcha (zu feinem Pulver gemahlener Grüntee) enthält viele Antioxidantien: 1 Banane zerdrücken, mit 1 TL Matcha und 3 TL Kokosraspeln verrühren, mit Mango­spalten und Beeren anrichten.