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Teddys trösten und beschützen Kuscheltiere als Übergangsobjekt

Puppen, Teddys und Co. halten uns immer die Treue.

Kuscheltier

Egal wie abgewetzt, ob schmutzgrau oder einäugig – all das tut der Liebe keinen Abbruch. Kuscheltiere trösten, beschützen und sind verlässliche Freunde, die im magischen Weltbild von Kindern sehr lebendige Züge annehmen können. Als Partner in der ersten selbstbestimmten Beziehung, die Kinder eingehen, vermitteln sie Geborgenheit und Sicherheit, wenn die Eltern mal nicht da sind. „Übergangsobjekte“ nennen Psychologen das. Die Verbundenheit mit Teddy oder Hoppel hält oft bis ins Schulalter an, kann Partnerschaften überdauern und wird sogar an Sohn oder Tochter vererbt: 51 Prozent der Deutschen zwischen 30 und 40 halten ihrem Kuscheltier die Treue, bei den unter 30-Jährigen sogar 77 Prozent.