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Fast Food wirkt wie eine Droge Kalorien verursachen suchtähnliche Reaktionen

Forscher am Scripps Research Institute in Floridauntersuchen Auswirkungen von zu viel Fast Food

Burger

Ahnen wir's doch: Fast Food wirkt wie eine Droge - zumindest bei Ratten. Das fanden Forscher am Scripps Research Institute in Florida heraus. Zuerst fütterten sie die Nager mit Junk Food. Die folgende Gemüsemahlzeit verweigerten die Ratten. Grund: Registriert das Gehirn reichlich würzige Nahrung, wird das Belohnungssystem aktiv, man fühl sich wohl - promt will der Körper mehr. Ähnlich "selbstsüchtig" soll Theorien zufolge auch das Gehirn des Menschen reagieren. Der Ratten-Versuch ist zwar nicht dirket auf uns übertragbar, zeigt aber: Zu viel kalorienreiches Essen löst suchtähnliche Reaktionen aus. Also lieber nur ab und zu beim Drive-in einbiegen, ansonst ausgewogen essen. So umgehen Sie diesen Teufelskreis.

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