[Alt-Text]

Kaffee Noch ein Tässchen?

Sagen Sie ruhig Ja. Der schlechte Ruf des Kaffees ist widerlegt. Neue Studien zeigen: Der beliebte Muntermacher wirkt fast wie Medizin.

Frau mit Tasse Kaffee
Ausgerechnet aus Japan, nicht gerade bekannt für jahrhundertalte Kaffee-Tradition, kommt die neuste Studie über die positiven Effekte des Kaffees. Dafür fanden sich tausende Japaner, die über 13 Jahre hinweg mindestens eine Tasse Kaffee konsumierten.

Gut für die Gefäße

Die Forscher schlossen krank machende Faktoren wie Zigaretten- und hohen Alkoholkonsum aus. Zusätzlich wurde auch grüner Tee getrunken. Das verblüffende Resultat: Die Kaffee- und Teetrinker hatten ein wesentlich geringeres Schlaganfall-Risiko als reine Teetrinker. Und je mehr Tassen getrunken wurden, desto größer der Effekt. Frühere Studien hatten schon belegt, dass chronische Kaffeetrinker seltener an Parkinson und Alzheimer erkranken.

Schützt die Leber

Eine aktuelle finnische Studie zeigt, dass bei Männern mit Alkoholproblem hoher Kaffeekonsum (mindestens vier Tassen pro Tag) die Leberwerte verbessert. Natürlich ist das kein Freifahrtschein fürs Saufen, aber die Forscher schlossen daraus auf die positive antioxidative Wirkung der Bohne.
 

Schlagworte: