Nadeln mit Tiefen-Effekt

Akupunktur-Erkenntnisse

Neue Forschungsergebnisse durch aktuelle Studien

Akupunktur

Weltweit sind Forscher dem Geheimnis der Akupunktur auf der Spur. Eine amerikanische und zwei deutsche Studien kamen jetzt zu erstaunlichen Ergebnissen: Die heilsamen Nadelstiche der traditionellen chinesischen Medizin, kurz TCM, bewirken erstens, dass vermehrt das körpereigene Schmerzmittel Adenosin freigesetzt wird - vorausgesetzt, die Nadeln werden während der Behandlung regelmäßig gedreht. Zweitens, fanden Ärzte der Universitätsklinik Heidelberg heraus, ist nach jeder Akupunktur-Sitzung der Blutspiegel eines bestimmten Botenstoffes extrem niedrig, der bei der Schmerzentstehung eine wichtige Rolle spielt. Drittens führt das gezielte Stechen dazu, dass bestimmte Regionen des Gehirns nicht mehr so aktiv arbeiten und beispielsweise Schmerzen im Rücken  oder in den Gelenken anders verarbeitet werden. Das haben Untersuchungen von Neuro-Radiologen der Universität Essen gezeigt.

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