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Rezept Dafür danken wir den Inkas

Unsere neue Serie stellt Ihnen jeweils eine Köstlichkeit vor – in drei Rezepten. Plus Fakten und Infos, wie sie im Ladenregal liegt. Diesmal: Quinoa, das Korn aus den Anden.
Helles Korn heisst Quinoa

Der 6000 Jahre alte „Inkareis“ zählt zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln der Welt. In Zukunft soll die schnell wachsende, robuste Pflanze, die bisher nur in Mittel- und Südamerika angebaut wird, helfen, den Welthunger zu besiegen.

Rotes Quinoa

Die rote Variante schmeckt leicht nussig und wirkt auf Salat besonders dekorativ. Wie bei der gelben und schwarzen Sorte platzen die Samen beim Kochen auf. Dann erscheinen weiße Fädchen – nicht irritiert sein, einfach mitessen.
 

SCHWARZES QUINOA

Die schwarze Sorte ist etwas bissfester als der gelbe Klassiker. Alle drei Farbvarianten können zu Mehl verarbeitet, wie Popcorn gepufft oder in 15 Minuten gar gekocht werden. Für Aufläufe, Süßspeisen oder als Beilage. Das macht nicht nur Veganer glücklich.
 

GUT ZU WISSEN

Inhaltsstoffe Quinoa ist ein Korn, kein Getreide. Es enthält hochwertiges Eiweiß und alle essenziellen Aminosäuren, jedoch kein Gluten. Das macht’s für jeden verträglich. Aufbewahren Bei Raumtemperatur, licht- und luftgeschützt, hält sich Quinoa ein Jahr lang.

 

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