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Gesundheit Ursachen von Sportverletzungen

Wer Sport treibt, muss leider auch mit Sportverletzungen rechnen. Wir klären über die Ursachen und Behandlung auf.
Sportlerin hält sich den verletzten Knöchel

Sport ist gesund, Sport macht uns fit und ausdauernd für einen aufreibenden Alltag. Regelmäßiges Joggen, gezieltes Krafttraining oder gemäßigte Schwimmübungen sorgen für einen straffen Körper und einen gesunden Rücken. Doch nicht immer geht beim Training alles glatt. Wer seine Muskeln überstrapaziert oder nur einseitig belastet, kann ebenso schnell von Sportverletzungen betroffen sein wie ein versierter Läufer, der beim Training stürzt.

Ursachen von Sportverletzungen

Sportverletzung
Sporverletzung

Sport hält uns fit - nicht immer aber spielt die Gesundheit mit und es können Verletzungen auftreten. Wir geben Tipps, wie Sie diesen vorbeugen können.

 

Sportverletzungen können beispielweise in Form von Prellungen, Zerrungen oder Bänderrissen auftreten. Als Ursache gelten meist mangelnde Vorbereitung auf das Training, sprich fehlendes oder zu kurzes Aufwärmen, sowie zu kurze Pausen zwischen den Trainingseinheiten. Wer Hobbysport betreibt, neigt außerdem häufig dazu, bei der Ausübung seines Trainings Fehler zu machen, da nie ein Trainer die genaue Ausführung demonstriert hat. Aber auch ungünstiges Wetter, zum Beispiel Glatteis, kann schnell zu einer Sportverletzung führen. Und wer einen ungeschickten Gegner hat, kann in Ball- oder Kampfsportarten natürlich auch schnell mit Blessuren nach Hause gehen.

Die meisten dieser Ursachen können wir aber beinflussen. So wird das Verletzungsrisiko minimiert und wir haben lange und vor allem beschwerdefrei Spaß an unserer Lieblingssportart.

Vorbeugung ist die beste Medizin

Man muss es also gar nicht erst so weit kommen lassen. Hier unsere Tipps, damit Sie verletzungsfrei Sport treiben können:

Richtiges Aufwärmen: Das A und O eines jeden Trainings ist die gezielte Vorbereitung des Körpers auf die anstehende Belastung. Die Muskeln werden warm und elastisch, Zerrungen sind so eher unwahrscheinlich. Für ein gezieltes Aufwärmprogramm sollten Sie sich mindestens fünf Minuten ausgiebig dehnen und stretchen sowie ein wenig warmlaufen. Lassen Sie aber zwischen dem Aufwärmen und dem eigentlichen Training nicht zu viel Zeit vergehen, denn sonst war die Vorbereitung völlig umsonst. Das Stretching nach dem Sport gehört übrigens genauso dazu wie das Aufwärmen.

Moderat trainieren: Viel bringt nicht immer viel. Das gilt insbesondere beim Sport. Beginnen Sie stets langsam, überfordern Sie sich nicht und geben Sie Ihrem Körper stets ausreichend Zeit, sich an das Training zu gewöhnen. Wenn die ersten Wochen geschafft sind, können Sie beispielweise Tempo oder Dauer des Trainings langsam steigern.

Ausrüstung und Flüssigkeitsversorgung: Die günstigen Treter aus dem Supermarkt schonen vielleicht Ihren Geldbeutel - Ihre Gelenke werden es Ihnen aber auf Dauer nicht verzeihen, dass Sie hier am falschen Ende gespart haben. Lassen Sie sich im Sportfachhandel beraten - und zwar nicht nur fürs richtige Schuhwerk, sondern auch für die restliche Ausrüstung.