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Entspannungs-Special Tanz-Yoga

Die Leichtigkeit des Tanzes, verbunden mit der Bewusstheit des Yoga, schenkt gute Laune und neue Lebensfreude.

Tany-Yoga

Sie mögen Yoga und Sie tanzen gern? Dann werden Sie Shakti-Dance lieben! Denn der verbindet beides. Basierend auf der Lehre des Kundalini-Yoga entwickelte die Tanzlehrerin Sara Olivier ihre Idee des Shakti-Dance: Sie wollte, dass die Tanzenden von den gesundheitlichen Vorteilen des Yoga profitieren, ihre Weiblichkeit stärken und die Bewegung als Spaß erleben.

 

Schutz vor Entzündungsprozessen
Dass regelmäßiges Yoga vor ernsten Entzündungen schützt, gilt heute als erwiesen. Eine aktuelle Studie der Ohio-State-Universität an 50 erwachsenen Frauen zeigt, dass Yoga-Übungen sogar die Konzentration entzündungsfördernder Proteine im Blut senken. Diese Stoffe treten bei etlichen Erkrankungen auf, darunter Herzleiden, Diabetes und Gelenkbeschwerden. Wie beim klassischen Yoga kommt es auch beim Shakti-Dance auf die richtige Atmung an: Tiefes Atmen versorgt den ganzen Körper mit Sauerstoff, und Verspannungen lösen sich.

 

Den eigenen Rhythmus finden
Atmen Sie zuerst ein paarmal entspannt und dehnen Sie die Wirbelsäule. Dazu aufrecht hinstellen, Füße hüftbreit auseinander. Dann langsam die Hände Richtung Boden sinken lassen, wieder aufrollen und dabei jeden einzelnen Wirbel wie die Perlen einer Kette übereinanderreihen. Fünfmal wiederholen – und dann locker lostanzen! Bewegen Sie sich im eigenen Rhythmus, folgen Sie Ihrem Körper. Als Musik eignet sich jede Yoga-Musik, für Einsteiger z. B. die CD „Har Ji – Mirror of the soul“ von Ram Singh (ca. 18 Euro, zu bestellen über satnam.de). Oder Sie besuchen einen Kurs (ca. 20 Euro pro Stunde), Therapeuten über shaktidance.net.