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Nacken, Schulter und Rücken Schmerzhafte Verspannungen loswerden

Wenn wir nervlich angespannt sind, lassen schmerzhafte Beschwerden in Nacken, Schulter und Rücken oft nicht lange auf sich warten. Dann wirkt eine Spezial-Streicheleinheit Wunder!
Schmerzhafte Verspannungen loswerden

Medizin bei Verspannungen

So geht's: Mit einer Öl-Massage gelangen wertvolle Wirkstoffe unter die Haut: Blauer Eisenhut hat in potenzierter Form lösende und schmerzlindernde Kräfte. Echter Kampfer regt die Durchblutung an, Bergkristall sorgt für Wärme. Der beruhigende Duft des Lavendelöls trägt bei stressbedingten Verspannungen zur Entspannung bei.

Bitte beachten: Wenn sich die Beschwerden innerhalb einer Woche nicht bessern, die Schmerzen in andere Regionen ausstrahlen oder starke Kopfschmerzen hinzukommen, suchen Sie besser einen Arzt auf.

Ernährung gegen Verspannungen

So geht's: Seelische Belastung führt dazu, dass wir erst innerlich und dann auch äußerlich noch mehr verspannen. Serotonin, das „Glückshormon“, kann dem entgegenwirken. Es dämpft im Gehirn negative Gefühle wie Angst oder Aggressionen. Serotonin steckt in vielen Lebensmitteln, z. B. in Bananen.

Bitte beachten: Damit der Körper selbst Serotonin herstellen kann, braucht er als wichtigste Zutat Tryptophane. Erbsen,Lachs oder Kakaopulver (Bitterschokolade) eignen sich gut als Lieferanten dieser wertvollen Stoffe.

Ergänzende Therapien

So geht's: Verspannungen hängen meist mit Kälte und Bewegungsarmut zusammen. Auf körperlicher Ebene hilft dann Wärme, z. B. durch ein erhitztes Kirschkernkissen oder ein Fußbad, denn warme Füße machen den Kopf frei.Sorgen Sie auch seelisch für Ausgleich und Bewegung, etwa durch Momenteder Freude und „erwärmende“ Begegnungen.

Bitte beachten: Bei dauerhaften Beschwerden, auch in Verbindung mit Muskelkrämpfen an anderen Körperstellen, könnte ein Magnesiummangel vorliegen. Lassen Sie das abklären.

Expertin:

So geht's: „Aus anthroposophischer Sicht setzen wir bewusst auf die ölige Darreichungsform“, erklärt Annette Greco, Entwicklungsleiterin der WALA Heilmittel GmbH. „Pflanzenöle sind Wärmeträger aus der Natur, auch die einreibende Hand vermittelt Wärme. So unterstützt die Anwendung das Lockern und Durchwärmen der Muskulatur.“

Bitte beachten: „Massieren Sie lieber mehrfach am Tag kleine Mengen ein als nur einmal eine große. Wärmen Sie das Öl zuvor einige Minuten in der Hosentasche oder der Hand vor. Das einzige Tabu: Wunden oder frische Tattoos.“