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Entspannung 10 Anti-Stress-Tipps

Auf Kommando gelassen werden – das ist gar kein Widerspruch, das funktioniert. Mit etwas Übung können Sie sich ganz schnell locker machen. Probieren Sie unsere 10 Anti-Stress-Tipps aus.

Entspannungs-Tipps

Entspannungs-Rutsche

Ballast symbolisch wegschieben: in Rückenlage mit aufgestellten Beinen einige Male ruhig in den Bauch atmen. Beim nächsten Ausatmen das rechte Bein nach vorn rutschen lassen. Stellen Sie sich vor, dass dabei alle Anspannungen und belastenden Gedanken ebenfalls aus dem Körper rutschen. Wiederholen Sie die Bewegung abwechselnd mit dem rechten und linken Bein, bis Sie sich lockerer fühlen. Dann ausge streckt der Entspannung nachspüren.

Blick-Punkt

Falls abends das Abschalten schwerfällt: Ein runder Aufkleber an der Zimmerdecke hilft. Richten Sie vor dem Einschlafen den Blick einige Minuten auf diesen Punkt. Das macht Sie schnell ruhiger. Klappt das gut, können Sie die Übung auch im Büro nutzen (Lampen anschluss, Feuermelder fokussieren). Dann gelingt es Ihnen bald, sich auf ein beliebiges Objekt zu Entspannungs-Rutsche konzentrieren und dabei zu entspannen.

Sinne abschalten

Wenn Ihnen alles zu viel wird, dürfen Sie Augen und Ohren gern mal „ausknipsen“. Setzen Sie sich an einen stillen Ort und legen Sie Ihre Hände zunächst für eine Minute locker auf die Ohren, danach auf die Augen. Nach diesem kleinen Reizentzug fühlen Sie sich deutlich ruhiger und geerdeter, Ihre Sinne sind erfrischt für einen Neustart.

Kurz mal auspowern

Ausdauertraining macht uns langfristig stressresistenter. Wenn es auch zwischendurch sein soll, starten Sie den Bewegungsturbo: Abends nach der Arbeit so viele Liegestütze machen, wie Sie schaffen. Oder alternativ mit schwingenden Armen auf der Stelle springen. Kurze Pause. Dann das Ganze noch mal. Anschließend ruhig hinlegen, die Augen schließen – und die Last des Tages fällt von Ihnen ab. Erinnern Sie sich an Barack Obamas „Yes We Can“- Kampagne von 2008? Machen Sie es dem US-Präsidenten nach. Denn mit jeder Wiederholung eines positiven Glaubens satzes überzeugen Sie sich mehr davon, dass er zutrifft. So können Sie sich beispielsweise von „Das liegt mir einfach nicht“ zu „Ich schaff das schon“ umprogrammieren. Diese Haltung bringt Sie nicht nur Ihren Zielen näher, sondern lässt auch den Stresslevel sinken. Ob „Ich bin stark“ oder „Ich mag mein Leben“ – formulieren Sie jetzt gleich Ihren persönlichen positiven Glaubenssatz.

 

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