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Massage Shiatsu baut Stress ab

Die japanische Druckmassage aktiviert die Schmerzabwehr und baut Stresshormone ab.
Shiatsu

Wie funktioniert es?

Die fernöstliche Heilmassage arbeitet wie ihre Schwester, die Akupressur, mit Fingerdruck. Sie wirkt aber nicht nur auf einzelne Reizpunkte, sondern auf Hunderte Energiebahnen (Meridiane). Stören Dauerstress, Verletzungen, Verkrampfungen oder falsche Ernährung diese inneren Kanäle, nimmt der Mensch Schaden, seine Lebensenergie staut sich. Shiatsu löst diese Blockaden, baut Stresshormone wie Noradrenalin und das Blutdruckhormon Serotonin ab.

Wann hilft es besonders gut?

Bei Verspannungen, Rückenleiden, Stress, Nervosität, Schlafstörungen, Migräne, Müdigkeit, Energiemangel, Verdauungsproblemen, Störungen des Nervensystems, akuten und chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparats. Auch, um das Immunsystem wieder zu aktivieren.

Wann eignet es sich nicht?

Nicht anwenden bei Fieber, einem akuten Infekt oder einer chronischen Entzündung.

Wie verläuft die Behandlung?

Bei einer Raumtemperatur von rund 22 Grad liegt die Patientin meist auf einem Futon auf dem Boden. Die Therapeutin drückt auf rund 350 spezielle Punkte an ihrem Körper – und setzt dafür ihre Daumen, aber auch ihre Handballen, Ellbogen, Knie und Füße ein.

Was kostet es?

Eine Sitzung dauert meist 60 Minuten und kostet etwa 40 bis 65 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nicht. Für einen optimalen Therapieerfolg werden zehn Sitzungen veranschlagt.

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