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Gesundheit

Osteopathie gegen chronische Schmerzen

Osteopathische Medizin nutzen Reizimpulse die, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren, Blockaden lösen und chronische Schmerzzustände lindern.
Osteopathie

Wie funktioniert sie?

Die Grundidee leuchtet ein: Der Körper besteht aus harten Strukturen wie Knochen und weichen wie Sehnen, Bändern und Muskeln, die sich zusammenziehen und dehnen. Stimmt das Zusammenspiel, ist der Organismus gesund und funktioniert prächtig. Geraten sie aus der Balance, geht auch die Gesundheit verloren. Die Osteopathie stellt das gestörte Gleichgewicht wieder her.

Wann hilft sie besonders gut?

Bei Kopfschmerzen, Migräne, Rückenleiden, Ischias, Nacken- und Gelenkschmerzen, Sodbrennen, Schwindel oder Tinnitus. Auch zum Behandeln von Schreibabys.

Wann eignet sie sich nicht?

Ihre Grenzen erreicht sie bei chronischen schweren Leiden, Fieber oder Brüchen.

Wie verläuft die Behandlung?

Die Osteopathin macht sich in einemGespräch ein umfassendes Bild vom Patienten. Sie untersucht mit den Händen die Körperspannung im Stehen, danach Arme, Beine, Becken, Wirbelsäule, Bauch, Brustkorb und Kopf auf kleinste Unregelmäßigkeiten. Dann lockert sie zum Beispiel Gelenkblockaden durch sehr vorsichtige Griffe.

Was kostet es?

Eine Sitzung dauert meist 30 bis 90 Minuten und kostet 70 bis 100 Euro. Viele gesetzliche Krankenkassen zahlen anteilig hinzu.

Hier finden Sie einen Überblick über verschiedene Massage-Techniken.