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Ernährungsumstellung 12 Schlank-Tipps

Im Kühlschrank fehlt der Durchblick und die Hosen sitzen eindeutig zu eng? Höchste Zeit Ihre Ernährung umzustellen. VITAL verrät Ihnen Tipps für den Alltag und das Büro, wie Sie sich ganz einfach schlank essen.

rucola in Schüssel
  1. Ab morgen wird’s gesünder. Aber bitte langsam, z.B. mit Vollkorn- statt Weißbrot.
  2. Bitterstoffe in Salat, Wurzeln und Kräutern sind natürliche Fatburner. Zudem sättigen sie schneller und stillen den Hunger. Bestes Beispiel: Von Schokolade mit mehr als 70 Prozent Kakaoanteil kann man nur sehr wenig essen. Schnell stellt sich das „Genug-Gefühl“ ein. Süße und herzhafte Gerichte hingegen wecken meist den Wunsch nach mehr. Bitterstoffe helfen außerdem der Verdauung.
  3. Wer 7 Stunden schläft, bleibt oder wird schlank. Das ergab eine Studie der Uni Kalifornien in Los Angeles. Zu wenig Schlaf bringt auf Dauer den Stoffwechsel durcheinander. Die Folge: Heißhunger.
     
  4. Genießen ohne Reue – das machen natürlich schlanke Menschen unbewusst. Für alle anderen bedeutet das: keine Verbote, sondern Vorlieben zulassen. Sie nehmen auch ab, wenn Sie nicht auf Ihre Favoriten verzichten. Wichtig ist nur, dass Sie die Balance finden. Legen Sie z.B. einen Obst- und Salattag ein, wenn Sie am Vortag sehr viel gegessen haben.
     
  5. Lassen Sie sich Zeit. Essen im Stehen, aus der Hand oder schnell mal im Auto ist kein Hochgenuss. Außerdem setzt unser Sättigungsgefühl erst nach ca. 15 Minuten ein. Wer also schnell isst, hat meist noch immer Hunger und isst automatisch mehr. 
     
  6. Zum Frühstück fettarme Milch statt Fruchtsaft – das hält nachweislich länger satt. Am besten, Sie kombinieren beides, z.B. Müsli mit Milch und dazu ein Glas frisch gepressten Orangensaft. Ein guter Start in den Tag!
     
  7. Ab morgen wird alles anders – toller Vorsatz, aber auch ein sehr hochgestecktes Ziel. Wer abnehmen möchte, kommt um etwas Disziplin nun mal nicht herum. Bleiben Sie trotzdem locker und gelassen. Entscheiden Sie sich bei der Frage „Schokolade oder enges Kleid?“ häufiger für das Kleid. Und gönnen Sie sich nur ab und zu ein Stück Schokolade.
     
  8. Jeden Mittag den gleichen Salat? Bloß nicht! Abwechslung heißt das Zauberwort: Entscheidend für eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist, dass Sie nur essen, was Ihnen wirklich schmeckt. Erweitern Sie Ihre Rezeptauswahl und beschränken Sie sich nicht auf einige wenige. Denn sobald die Gerichte langweilig werden, landen Sie schnell wieder bei alten Verhaltensmustern.
     
  9. Die Pause weit weg, aber schon Hunger? Das spricht für die Büro-Obstbox.
  10. Meiden Sie vermeintlich gesunde „to go“-Brötchen, Wraps und Nudelgerichte vom Supermarkt oder Bäcker. Sie sehen gesund aus, werden aber häufig mit viel Käse, Remoulade oder Pesto-Soßen zubereitet. Punkten Sie mit „home-made“.
     
  11. Versuchen Sie, Stress zu vermeiden. Studien der Uni Lübeck haben gezeigt: Dann essen wir gern mehr. Denn bei Stress schüttet das Gehirn Hungerhormone aus, um den erhöhten Energiebedarf zu decken. Im Akutfall helfen ein paar Minuten an der frischen Luft. Auf Dauer baut regelmäßiger Sport viel Stress ab.
  12. Erfolgreich und gesund abnehmen bedeutet, Lebensmittel bewusst auszuwählen und nicht nur weniger zu essen. Deshalb hilft es, zwei Wochen lang aufzuschreiben, was man isst – wie ein Tagebuch. Überprüfen Sie die Mengen und alles, was Sie mal eben so zwischendurch essen. Da fallen Schwachstellen schnell auf. Verändern Sie nach und nach Ihre Gewohnheiten, z.B. indem Sie nur drei Mahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen. 

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