Body-Running
-
-
Freihändig laufen – für die Körperkoordination
Erst die Arme hinter den Rücken nehmen, eine Hand umgreift das Handgelenk. Dann beide Hände auf den oberen Brustkorb legen. Im Wechsel jeweils 5-mal 50 Meter locker traben, die Schrittlänge variieren. Ihre Aufgabe: Achten Sie darauf, wie Schultern und Ellenbogen sich bewegen, wenn Sie das rechte und linke Bein anheben bzw. die Schritte verlängern.
-
Freihändig laufen – für die Körperkoordination
Erst die Arme hinter den Rücken nehmen, eine Hand umgreift das Handgelenk. Dann beide Hände auf den oberen Brustkorb legen. Im Wechsel jeweils 5-mal 50 Meter locker traben, die Schrittlänge variieren. Ihre Aufgabe: Achten Sie darauf, wie Schultern und Ellenbogen sich bewegen, wenn Sie das rechte und linke Bein anheben bzw. die Schritte verlängern.
-
Kopf hoch – für die optimale Laufposition
Aufrecht vor eine Tischkante stellen, so dass die Fußspitzen zu sehen sind. Daumen und Mittelfinger einer Hand auf die Schlüsselbeine legen, mit der Zeigefingerspitze das Kinn berühren. Ihre Aufgabe: den gestreckten Körper nun langsam – wie ein gerades Brett – nach vorn neigen, Fersen bleiben unten. Wenn Ihr ganzer Körper gegen den Tisch lehnt, erspüren, welche Kraft allein Ihr Körpergewicht ausüben kann.
-
Kniekreisel – für lockere Beine
Im schulterbreiten Stand die Knie leicht beugen, Hände über den Knien abstützen. Ihre Aufgabe: Die Knie im Uhrzeigersinn kreisen lassen, die Füße kippen auf die Innenund Außenkanten. Wenn die Beine hinten und gestreckt sind, den Vorderfuß anheben, die Fersen bleiben immer unten. Dann die Richtung wechseln.
-
Atem-Sprung – für die Körperspannung
Im aufrechten Stand die Finger auf die weiche Stelle unter dem Brustbeins drücken. Zunge gegen den Gaumen pressen, mit einem lauten Zischen ausatmen, die Spannung im Bauch fühlen. Mehrere Male mit locker angewinkelten Armen hochhüpfen, die Bauchmuskulatur angespannt lassen. Dann mit hängenden Armen ohne Bauchspannung hüpfen. Ihre Aufgabe: die unterschiedliche Federkraft spüren.
-
Zeitraffer – für die Schrittlänge
Im Dauerlauf-Tempo etwa 100 Meter joggen. Zuerst mit möglichst wenigen und langen Schritten, dabei die Schritte zählen und die Zeit stoppen. Dann die gleiche Strecke in derselben Zeit mit doppelt so vielen Schritten laufen. Läufe mit langen und kurzen Schritten wiederholen. Ihre Aufgabe: Spüren Sie, wie wenig Kraft die kleineren Schritte kosten.
-
Zeitraffer – für die Schrittlänge
Im Dauerlauf-Tempo etwa 100 Meter joggen. Zuerst mit möglichst wenigen und langen Schritten, dabei die Schritte zählen und die Zeit stoppen. Dann die gleiche Strecke in derselben Zeit mit doppelt so vielen Schritten laufen. Läufe mit langen und kurzen Schritten wiederholen. Ihre Aufgabe: Spüren Sie, wie wenig Kraft die kleineren Schritte kosten.
-
Zeitraffer – für die Schrittlänge
Im Dauerlauf-Tempo etwa 100 Meter joggen. Zuerst mit möglichst wenigen und langen Schritten, dabei die Schritte zählen und die Zeit stoppen. Dann die gleiche Strecke in derselben Zeit mit doppelt so vielen Schritten laufen. Läufe mit langen und kurzen Schritten wiederholen. Ihre Aufgabe: Spüren Sie, wie wenig Kraft die kleineren Schritte kosten.
-
Galionsfigur – für die Körpervorlage
Im Stand mit dem Brustbein gegen die flache Hand eines Partners lehnen, den Körper strecken. Die Fersen vom Boden lösen und zusammen loslaufen. Den rückwärts trippelnden Partner mit dem Brustbein „wegschieben“. Nach 20 Laufschritten weicht der Partner zur Seite. Ihre Aufgabe: Behalten Sie die Körpervorlage auch ohne Gegendruck bei.



















