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Yoga Moonlight Yoga: Entspannung pur

Perfekte Entspannung nach einem anstrengenden Tag – genau das wollen wir mit Moonlight-Yoga erreichen. Fünf Relax-Asanas bringen uns ganz leicht in den Schlummer-Modus. 

Beim Yoga geht es ums „Machen“, um die korrekte Ausführung von Übungen. „Körper und Geist sind dabei sehr aktiv“, sagt Yogalehrerin Patricia Thielemann-Kapell. „Wirklich loslassen kann man deshalb selten.“ Grund genug für die Erfinderin der Berliner Spirit-Studios (www.spirityoga.de), mit Moonlight-Yoga eine sanfte und regenerierende Yogaform zu entwickeln, bei der das „Sein“ im Zentrum steht. Wesentlicher Bestandteil ist die tiefe und langsame Atmung. „Durch sie finden wir Ruhe; sie ist das Vehikel, das uns zu uns selbst bringt“, sagt sie. Ihre Empfehlung: zum einen sanft, aber spürbar nur durch die Nase gegen eine imaginäre zarte Blume atmen, zum anderen tief ein- und langsam wieder ausatmen – und beide Arten miteinander verbinden. Dank Decken, Kissen oder Yoga-Block muss der Körper beim Moonlight-Yoga nicht wie üblich selbst gehalten werden, sondern man kann das Gewicht ganz an den Boden abgeben. „Durch diese Unterstützung, die präzisen Asanas und das bewusste tiefe Atmen wird man wie in einer Sänfte getragen“, erklärt Patricia Thielemann-Kapell den erholsamen Effekt. „Moonlight-Yoga entspannt nicht nur Muskeln und Geist, sondern auch die Bauchorgane, dort halten viele ihren Stress fest.“ Ideal also, um nach einem hektischen Tag abzuschalten und besser schlafen zu können.

So funktioniert’s: Nutzen Sie Moonlight-Yoga einmal wöchentlich als sanften Gegenpol zu Ihrer regulären Yogapraxis oder Ihrem sonstigen Sport. Gut tut es allerdings auch bei akuter Erschöpfung. Denn durch die Kombination aus unterstützten Übungen und sanfter Atmung können Sie neue Energie für den nächsten Tag tanken. Ziel ist es, achtsam zu entspannen und bewusst bei sich selbst anzukommen – wie bei einer Meditation. Grundsätzlich gilt übrigens: nur abends üben, da sich die entspannende Wirkung störend auf die Arbeit auswirken könnte.