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Fitness Mein Hund der Sportsfreund

Sie gehen mit uns durch dick und dünn. Und ab jetzt auch zum Training: Das VITAL-Fitnessprogramm für Frauen mit Hund strafft Bauch, Beine und Po – und macht beiden tierischen Spaß.

laufender Hund


Eben noch lag Junior wohlig dösend im Schatten einer alten Eiche. Doch kaum hat Katharina Martinen ihre Laufschuhe geschnürt, hechtet der neunjährige Labrador wie ein Kugelblitz über die Wiese der Boberger Niederung, einem Naturschutzgebiet im Hamburger Osten. Junior scheint es genau zu wissen: Jetzt geht die Trainingsstunde los. Endlich toben, endlich rennen! Im Gleichtakt joggen Hund und Frau über schattige Waldwege, legen Pausen am Baumstamm ein, üben Liegestütze, meistern den Ausfallschritt, und Katharina trainiert ihren Bizeps, während Junior auf- und abspringt. Keine Frage: Die beiden sind ein eingespieltes Team.
Schwanzwedelnd wartet Junior auf Frauchens nächsten Befehl und sieht mit seinen honigfarbenen Augen und blonden Wimpern schwer nach Herzensbrecher aus. Das ist wohl wahre Liebe. „Absolut“, schwärmt die 24-jährige Katharina. „Junior ist ein sehr begeisterungsfähiger Hund. Er will es mir immer recht machen, mir immer gefallen.“

Beste Voraussetzungen für das intensive Paar-Training, das sie buchstäblich schrittweise mit ihm eingeübt hat. Neben ihrem Job als Schifffahrtskauffrau absolvierte Katharina Martinen eine Trainerausbildung bei der „Fit mit Hund“-Gründerin Tanja Petrick. „Junior hat zwei Kreuzband risse hinter sich und kämpft mit rassetypischen Hüftproblemen. Nach der Reha habe ich nach Möglichkeiten gesucht, um seine Muskelkraft weiter zu verbessern.“ Nun hält sie sich und ihn zweimal die Woche mit einem kombinierten Kraft- und Ausdauerprogramm beweglich. Schwerpunkt: Bauch, Beine, Po – und zwar für beide! Natürlich geht es ihr nicht um Rekorde, sondern um ganzheitliche Fitness und erfüllte Zeit zu zweit.

Ihren Sportsfreund kennt Katharina genau: „Er ist leicht zu motivieren und lässt sich schnell ablenken.“ Meist genügt ein scharfer Blick von ihr, mal muss er seinen Lieblingsball vor Augen haben, damit er mitmacht. Oder ein Leckerli. „Ein Keksjunkie wie er lässt sich relativ einfach locken.“ Der Spaß motiviert beide. Und so sehen sie nach dem Training schon mal leicht zerzaust aus – und verdammt glücklich.


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Autor:
Monika Dittombée