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Vor- und Nachteile Wildpilze

Kann man das noch essen?

Der Vorwurf: zu hohe Strahlenbelastung

Die Wahrheit: Das stimmt nur bedingt. Vor allem Pilze aus Süddeutschland weisen erhöhte Konzentrationen an radioaktivem Cäsium auf. Importierte Pilze werden dagegen streng überwacht und sind nur gering belastet. Nahezu radioaktiv unbelastet sind Parasolpilze und Waldchampignons.

Das Gute daran: Wildpilze enthalten besonders viel Vitamin B2 und Niacin sowie Vitamin D und Pantothensäure.

Haltbarkeit: Sehr unterschiedlich! Während sich Tintlinge innerhalb von Stunden zersetzen, können Sie Röhrlinge einige Tage gekühlt lagern. Am besten aber am Sammeltag essen.

Unsere Empfehlung: Maximal 250 Gramm pro Woche. Und nur sammeln, was Sie kennen!

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