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Ernährung Esskastanien

Die Nussfrucht der Edelkastanie heißt Esskastanie. Hier sind allerdings drei Arten zu unterscheiden: Kastanien, Maronen und Dauermaronen. Hier erfahren Sie alles über Esskastanien und deren Zubereitung.

Esskastanien

Steckbrief

Steinalt
Esskastanie heißt die Nussfrucht der Edelkastanie. Köche und Gourmets unterscheiden drei Arten: Kastanien, Maronen und Dauermaronen. Am verbreitetsten ist die Marone: Sie wurde schon in der Steinzeit in Kleinasien gegessen, heutzutage wird sie weltweit gezüchtet und verzehrt.

Keine Zwillinge
Die glänzenden dunkelbraunen Früchte reifen in einer stacheligen Hülle heran und sind ab Oktober erntereif. Achtung, nicht verwechseln mit den größeren Früchten der verbreiteten, aber ungenießbaren Rosskastanie! Deren Hülle hat viel weniger Stacheln. Wer Appetit bekommt, kauft Esskastanien direkt frisch ohne Stachelhülle oder das ganze Jahr über konserviert, z. B. geschält und vakuumverpackt.

Multitalent
Roh schmecken Esskastanien mehlig und herb, nach dem Kochen oder Rösten werden sie leicht süßlich. Sie eignen sich für Suppen, Soßen, Pürees, Füllungen oder als Beilage, außerdem als Mehl für Brot und Gebäck. Müsli-Freunde finden sie im Handel auch in Flockenform.

Sonderstellung
Verglichen mit anderen Nüssen, enthalten Esskastanien bis zu zehnmal mehr Wasser. Dadurch stecken viel weniger Kalorien drin. Weitere Pluspunkte: mehr Stärke und weniger Fett, reichlich Vitamin B2, B3, Magnesium, Kalium und Folsäure.

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